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„Jeder muss seine Leistung hinterfragen“ / VfL empfängt Korbjäger

Rudge hadert mit dem Schicksal

Basketball (mha). Nun kommt es ganz dick für die Basketballer des VfL Hameln. Nachdem das wichtige Kellerduell der 2. Regionalliga vergangene Woche in Göttingen durch schwache Angriffsleistung leichtfertig verloren wurde, müssen die Hamelner schon drei Siege auf die Mannschaften aufholen, die derzeit am rettenden Ufer liegen. Und am Samstag ist eine Besserung dieser düsteren Aussichten kaum zu erwarten. Ab 19 Uhr ist der Spitzenreiter Hannover Korbjäger zu Gast, der bisher nur im Hannover-Derby gegen den TKH einmal verloren hat.

veröffentlicht am 17.01.2013 um 16:42 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

„Die haben mit Gary Gibson den erfolgreichsten Punktesammler der Liga in ihren Reihen. Und die Nummer zwei der Scorer-Liste kommt mit Sascha Leck auch von den Korbjägern“, sagt Manager Heinrich Lassel. „Dieses Duo ist kaum zu stoppen“, weiß Lassel. Die Erinnerung an die Vorsaison, als die Hamelner mit einem Sieg in Hannover den Korbjägern damals den Aufstieg vermasselten, ist schon fast verblasst. Auch Dominic Rudge hadert noch mit dem Schicksal. „Nach dem Göttingen-Spiel muss bei nur 62 erzielten Punkten jeder seine eigene Leistung hinterfragen. Mit dem, was wir bisher gezeigt haben, haben wir es nicht verdient, die Liga zu halten“, schimpfte Rudge, der sich auch als einer der Jüngeren im Team zu einem unverzichtbaren Leistungsträger entwickelt hat.

In der Bezirksliga hat die VfL-Reserve am Sonntag ab 14 Uhr Heimrecht gegen Ronnenberg. In der Damen-Bezirksoberliga wartet ein Doppelprogramm auf den VfL. Samstag ab 14 Uhr ist Spitzenreiter SC Langenhagen beim sieglosen Schlusslicht zu Gast, Sonntag (15 Uhr) kommt der amtierende Meister Heeßeler SV.



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