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Kellerduell gegen Göttingen: Hameln setzt auf Heimvorteil

Rosenberg-Comeback gegen seinen Ex-Klub VfL?

Hameln. Die Hamelner Basketballer haben keine andere Wahl – sie müssen einfach gewinnen. Morgen steht um 19 Uhr in der Halle am Einsiedlerbach das Duell der Kellerkinder der 2. Regionalliga an. Der VfL, zurzeit Vorletzter, erwartet das Schlusslicht BG Göttingen. Wer realistische Chancen haben will, in der Rückrunde im nächsten Jahr noch den Kopf aus der Abstiegsschlinge zu ziehen, muss diese Partie gewinnen. Das gilt besonders für die Hamelner, die in diesem ersten Aufeinandertreffen ihren Heimbonus nutzen müssen.

veröffentlicht am 06.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:29 Uhr

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„Besonders da wir vergangene Woche gegen den weiteren Abstiegskandidaten aus Delmenhorst verloren haben, ist das nun ein Pflichtsieg“, mahnt Teammanager Heinrich Lassel und zählt auf die stets lautstarke Unterstützung durch die Hamelner Fans. Doch auch wenn die Göttinger bisher alle Partien verloren haben und schon zwei Siege hinter dem VfL liegen, ist noch rein gar nichts entschieden. „Die Liga ist dieses Jahr hochgradig unberechenbar“, sagt Trainer Nicu Lassel. Und so könnte auch sein ehemaliger Spieler Maximilian Rosenberg, seit Jahren in Göttingen beheimatet, auftauchen. Rosenberg hat zwar nach dem Ende seiner Studienzeit und dem Beginn des Berufslebens in dieser Saison noch keine Partie für die Göttinger bestritten, „aber wir rechnen mit allem. Göttingens Coach Mahmut Ataman wird sicher alles, was laufen und werfen kann, aufbieten“, sagt der Trainer, der sein Pendant auf Göttinger Seite ebenfalls gut kennt. „Wir wissen genau, was uns bevorsteht und genau das ist die beste Motivation“, meint Co-Kapitän Boris Bonhagen. mha



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