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Basketballer begeistern mit 92:67-Sieg

Rekordkulisse, Jubelstimmung und VfL-Erfolg

Basketball (red). Basketball ist in Hameln absolut in – 400 Zuschauer sorgten im Heimspiel gegen den TSV Quakenbrück am Einsiedlerbach für eine Rekordkulisse. Grund genug für die Akteure des VfL Hameln im dritten Heimspiel der 2. Regionalliga klar den Takt anzugeben. Mit einem deutlichen 92:67 (46:31)-Sieg begeisterte die Mannschaft von Trainer Nicu Lassel ihre Fans, die für eine tolle Stimmung sorgten. Bereits im ersten Viertel agierten die Gastgeber äußerst konzentriert und führten nach zehn Minuten schon mit 25:15 gegen die junge Nachwuchsgarde des Bundesligisten Artland Dragons.

veröffentlicht am 07.11.2010 um 18:21 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

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Großen Anteil an der schnellen Führung hatte Moritz Loth, der fünf seiner sieben Wurfversuche jenseits der Dreierlinie im ersten Viertel verwandelte. „Moritz hat heute seine Aufgabe als Shooter hundertprozentig erfüllt“, freute sich Coach Lassel. „Wir haben alle Spieler eingesetzt und alle haben auch gepunktet. Das spricht für unser Team und die Ausgeglichenheit des Kaders“, stellte Assistenztrainer Sebastian Gatz in den Vordergrund.

Natürlich strahlter auch Abteilungsleiter Heinrich Lassel nach dem Abpfiff: „Das war ein Klassespiel.“ Doch der Basketball-Chef blickt schon nach vorn. Der Spielplan beschert dem VfL zunächst zwei Auswärtsspiele, ehe am 27. November die Sporthalle am Einsiedlerbach erneut beben dürfte. „Dann kommt mit dem Bürgerfelder TB der selbst ernannte Titelanwärter an die Weser. Dann dürfte die Luft in unserer Halle wieder brennen“, ist sich Lassel sicher.

VfL Hameln: Lars Feuersenger (6 Punkte), Moritz Loth (18 Punkte/5 Dreier), Boris Bonhagen (7), Markus Lohne (7), Timo Thomas (18/3), Michael Albers (6), Felix Haeckel (2), Pascal Müller (2), Jakob Faas (6/1), Benno Wunderlich (10) und Wilko Reinholz (10).

Markus Lohne (li.) und Boris Bonhagen stoppen Quakenbrücks Kulin
  • Markus Lohne (li.) und Boris Bonhagen stoppen Quakenbrücks Kulinski auf ungewöhnliche Art und Weise. Fotos (2): nls

Jubeln war nach dem Schlusspfiff nicht nur bei Benno Wunderlich (li.) und Timo Thomas angesagt.

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