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Basketball: VfL verpasst beim 67:77 gegen Bramsche Überraschungscoup

Nur nah dran

HAMELN. Nah dran – aber eben nicht nah genug. Hamelns arg gebeutelte Basketballer zeigten auf ihrer Abschiedstournee durch die 2. Regionalliga bei der 67:77-Niederlage gegen den Tabellenvierten Red Devils Bramsche noch einmal eine überaus ansprechende Leistung. Dass es diesmal am Ende sogar nicht noch zu mehr reichte, lag wieder einmal auch am kleinen Kader.

veröffentlicht am 26.03.2017 um 11:59 Uhr

Thomas Behn (VfL). Foto: nls
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„Meinen Jungs fehlten im letzten Viertel einfach die Konzentration und die auch zweite Luft, um das Ding zu gewinnen. Die Red Devils hatten mehr Fleisch auf der Bank“, erklärte VfL-Trainer Nicu Lassel.

Zur Halbzeit (41:34) hatte alles noch nach einem Hamelner Erfolg ausgesehen, nach dem dritten Viertel (58:62) zwar nicht mehr, aber der VfL war immer noch in Reichweite eines Überraschungscoups. Doch in der entscheidenden Phase platzten dann mit stetig steigender Fehlwurfquote des VfL und gleichzeitiger Bramscher Treffsicherheit alle Träume. Trotz der Niederlage überzeugte das Schlusslicht mit großer Spielfreude und hatte in Kapitän Dominic Rudge (24 Punkte), Leo Geese (17) und Center Thomas Behn (11) seine auffälligsten Spieler. „Wir waren das bessere Team“, meinte Abteilungsleiter Heinrich Lassel.

VfL: Dominic Rudge (24/4 Dreier), Leo Geese (17/2), Thomas Behn (11), Lars Feuersenger (8), Jan Feuersenger (6/1), Nils Schneider (1), Stanislaus Ruppel, Jonas Wagner mha



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