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Hamelns Basketballer reisen zum Tabellenführer nach Bremen

Miese Sonntagsbilanz

Hameln. Sonntags sollst du ruhen. Beherzigen würden die Basketball-Herren des VfL Hameln dieses Gebot gern, doch ihr nächstes Spiel der 2. Regionalliga steigt am Sonntag. Um 14 Uhr geht das Spitzenduell des Dritten beim ungeschlagenen Spitzenreiter Weser Baskets Bremen los. „Unsere Bilanz in Sonntagsspielen ist ziemlich mies. Wir müssen uns noch selber beweisen, dass man auch sonntags guten Basketball spielen kann“, sagt Trainer Nicu Lassel. „Aber Freudentänze führen wir sicher noch nicht auf.“ Dass dies sich nach dem Spiel ändern wird, ist eher unwahrscheinlich. Die Weser Baskets wurden zu dieser Saison in Kooperation mehrerer Vereine der Hansestadt gegründet, um mittelfristig Bundesliga-Basketball in der großen Weser-Stadt zu etablieren. Auch die 1. Regionalliga soll nur eine Zwischenstation bleiben, die jetzige 2. Regionalliga erst recht. Die Männer aus der kleinen Weser-Stadt werden daran nur wenig ändern können. „Für einen Sieg müssten wir nicht nur gut spielen, sondern vielmehr über uns hinauswachsen“, meint Lassel. Denn die Bremer haben nicht nur ihren bundesligaerfahrenen Ismar Seferagic als Topscorer in ihren Reihen, vier weitere Bremer punkteten bisher zweistellig pro Spiel. Auch die körperliche Überlegenheit machte die Bremer bisher stets zum Sieger. „Mit sieben Siege mit durchschnittlich 20 Punkten Vorsprung haben die Bremer ihre Ambitionen deutlich zum Ausdruck gebracht“, sagt auch Manager Heinrich Lassel.

veröffentlicht am 28.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:18 Uhr

So kann der VfL flussabwärts locker aufspielen. „Wir haben unsere Hausaufgaben bisher bestens erfüllt. In Bremen schaue ich nur, wie meine Jungs am Sonntag drauf sind“, ist Coach Lassel noch entspannt. mha



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