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Basketball: VfL bleibt nach 52:103 in Neustadt ein Abstiegskandidat

Lassels Rumpf-Team ohne Chance

NEUSTADT. Der Gegner war wieder eine Nummer zu groß. Beim TSV Neustadt, Aufstiegskandidat in der 2. Regionalliga, gingen die Basketball-Männer vom VfL Hameln mit 52:103 unter und bleiben ein Abstiegskandidat. Es war bereits die vierte dreistellige Niederlage für den Tabellenvorletzten in der laufenden Saison.

veröffentlicht am 22.01.2017 um 15:17 Uhr

Markierte 16 Punkte: Thomas Behn
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An die knappe 73:76-Niederlage im Hinspiel erinnerte dagegen rein nichts mehr. Auch weil die Hamelner 14 Punkte von Sascha Leck eingeschenkt bekamen. Der hatte damals noch das VfL-Trikot getragen und kurz vor Weihnachten die Seiten gewechselt. Der Plan, wenigstens den Auftakt ausgeglichen zu gestalten, ging auch nicht auf. Die letzten sieben Hamelner Männer, verstärkt durch zwei Jugendspieler, vergaben ihre ersten fünf Würfe. Die Neustädter nicht. So stand es nach wenigen Minuten 0:13. Das Unheil nahm schnell wieder seinen Lauf. Zwar gelangen bis zur ersten Viertelpause noch 13 eigene Punkte, neun davon per Dreier, doch die Neustädter blieben auch nicht untätig. Der Hamelner Rückstand schmolz nur unwesentlich auf 13:23.

Auch im zweiten Abschnitt erzielte der VfL nur 13 Punkte und lag bei Halbzeit schon mit 26:48 zurück. Zu allem Übel knickte Zans Grobinsch bei der Landung nach einem Dreier-Versuch auch noch unglücklich um. „Eine Schrecksekunde“, meinte Abteilungsleiter Heinrich Lassel. Denn noch ein Ausfall wäre einer Katastrophe gleichgekommen. Nach der Pause stellte er sich zwar noch einmal in den Dienst des Teams, doch dann nahm ihn Trainer Nicu Lassel vorsichtshalber vom Feld. Zu machen war eh nichts mehr.
VfL Hameln: Thomas Behn (16), Jan Feuersenger (6), Michael Albers (6/2 Dreier), Lars Feuersenger (5/1), Leo Geese (5/1), Zans Grobinsch (5/1), Dominic Rudge (3/1), Nils Schneider (3), Nils Kollmeyer (3). mha



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