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Hamelner Basketballer reisen mit breiter Brust zum Spitzenreiter Korbjäger Hannover

Lassel tönt: „Müssen uns nicht verstecken“

Basketball (mha). Der VfL Hameln strotzt vor Selbstbewusstsein. Sonnabend treten sie ab 18.30 Uhr in der 2. Regionalliga bei keinem Geringeren als dem Tabellenführer Hannover Korbjäger an und Coach Nicu Lassel sieht auch in der IGS Linden seine Chance. „Wir haben zurzeit einen Lauf und spielen unseren effektivsten Basketball in dieser Saison. Wenn wir im Fluss der letzten Wochen bleiben, müssen wir uns beim Tabellenführer definitiv nicht verstecken“, sagt der Coach.

veröffentlicht am 01.03.2012 um 15:52 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:58 Uhr

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Die Hamelner konnten sich zuletzt mit zwei Big Points in Bürgerfelde und gegen Westerstede von den Abstiegsrängen distanzieren. Theoretisch haben zwar sowohl der Hagener SV als auch die SG Braunschweig II noch die Chance vorbeizuziehen und damit den VfL auf den Abstiegsrang zu stürzen, doch zumindest im Fall des Hagener SV ist die Möglichkeit fernab jeder Realität. Die Hamelner können vollkommen befreit auflaufen. Der Gegner des VfL steht dagegen unter enormem Druck. Vergangene Woche verloren sie gegen ihren Verfolger Bodfeld Baskets Oberharz ihren sicheren Vorsprung. Eine weitere Niederlage der Hannoveraner würde den Verlust der Tabellenführung bedeuten und wohl Bodfeld zum Aufsteiger machen. „Für uns ist auch diese Partie eine weitere sportliche Herausforderung, die wir mit voller Konzentration angehen“, sagt Kapitän Timo Thomas. Dass die Partie eine auf Augenhöhe werden kann, hat schon das Hinspiel gezeigt. „Damals hatten wir noch vier Minuten vor dem Ende geführt und am Ende unnötig verloren“, erinnert sich Manager Heinrich Lassel. Nun muss der VfL aber gleich auf vier der Gegner achten.

Neben dem Topscorer Sascha Leck (durchschnittlich 17,5 Punkte pro Spiel), der früher auch schon eine Saison für den VfL auflief, sorgen Center Daniel Boahene (12,1), Dreierschütze Florian Pejchar (13,4) und der Amerikaner Nathaniel Joseph Jean-Baptiste (11,9) für die Zähler.

Strotzt vor Selbstvertrauen: VfL-Coach Nicu Lassel.

Foto: nls

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