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Basketball: Manager hofft auf zweiten VfL-Sieg in Quakenbrück

Lassel lacht wieder

HAMELN. Manager Heinrich Lassel konnte endlich wieder fröhlich durch Hameln spazieren. Der erste Saisonsieg der VfL-Basketballer im Heimspiel gegen den SC Langenhagen hatte seine Miene aufgehellt.

veröffentlicht am 24.11.2016 um 15:59 Uhr

Gut gelaunt: VfL-Manager Heinrich Lassel. Foto: nls
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„Mich haben immer wieder die Leute angesprochen, dass ich ja endlich wieder lache“, so Lassel. Doch ob das Lachen auch über den Sonnabend hinaus anhält, ist fraglich. Denn ab 15 Uhr steht dem Hamelner Team in der 2. Regionalliga das schwere Auswärtsspiel beim TSV Quakenbrück bevor.

Die Nachwuchsmannschaft von Zweitligist Artland Dragons hat sich gemausert. In den Vorjahren stand diese zumeist im Abstiegskampf. Nun hat der TSV mit fünf Siegen zum Auftakt alle überrascht und strauchelte erst vergangene Woche beim neuen Spitzenreiter MTV/BG Wolfenbüttel. „Da fehlten bei Quakenbrück aber die durchschnittlich 21 Punkte von Topscorer Alexander Nesslage“, hat Lassel recherchiert. Die Hamelner müssen allerdings damit rechnen, dass sie wieder gegen Nesslage antreten müssen.

Für Trainer Nicu Lassel kam der Höhenflug des Gegners jedoch nicht überraschend. „Das junge Team der Quakenbrücker ist weiter gereift und in dieser Saison ein echtes Spitzenteam. Die Spieler haben körperlich und mental den Sprung vom NBBL-Niveau in den Herrenbereich vollzogen“, hat Nicu Lassel die Erklärung für die Steigerung beim Gegner.

Dennoch erinnern sich die Hamelner gerne an den Vorjahresauftritt in Quakenbrück. Mit nur sieben Mann mussten sie damals auskommen. Auch der Schütze vom Dienst, Timo Thomas, der den Verein inzwischen verlassen hat, fehlte damals. Doch die glorreichen Sieben aus Hameln schafften einen kaum erwarteten Auswärtssieg. Center Thomas Behn feierte damals seinen Durchbruch und Dominic Rudge avancierte zum Topscorer. Von einer Wiederholung träumen die Hamelner bis Sonnabend, 15 Uhr, noch. Dann müssen den Träumen Taten folgen. mha



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