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Basketball: 31 Punkte beim mühsamen 77:69 des VfL gegen Hildesheim

Lars Feuersenger als „Geburtshelfer“

HAMELN. Perfektes Wochenende für Hamelns Basketballer. Der Spitzenreiter der Bezirksoberliga löste seine Aufgabe mit Mühe gegen Eintracht Hildesheim mit 77:69 und Verfolger Langenhagen II unterlag in Bergkrug mit 68:90. Damit hat der VfL ein Polster von zwei Siegen mehr – und bleibt auf Oberliga-Kurs.

veröffentlicht am 10.02.2019 um 16:24 Uhr

Nicht zu stoppen: Lars Feuersenger vom VfL Hameln. Foto: nls

Autor:

Matthias Abromeit
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Der zwölfte Saisonerfolg in der Sporthalle am Einsiedlerbach entwickelte sich aber zu einem zähen Ringen. Denn zunächst dominierten die abstiegsbedrohten Gäste und gaben der Formation von Trainer Tobias Stender viele Rätsel auf. Bezeichnend hierfür ein 32:43-Rückstand zur Pause, der für sehr viel Redebedarf in der Kabine sorgte. Aber selbst danach bekam der Spitzenreiter immer noch nicht so richtig die Kurve, obwohl sich das Team um Topscorer Lars Feuerseger (31 Punkte) nach allen Kräften bemühte. Der Alleinunterhalter im Angriff war es dann aber auch, der den Tabellenführer langsam wieder in die richtige Richtung dirigierte. Nach dem dritten Viertel (56:59) traf Lars Feuersenger dann quasi, wie, wann und von wo er wollte. Alleine zwölf Punkte steuerte er bei einer 18:0-Serie der nun immer stärker werdenden Hamelner bei. Das nennt der Fachmann für gewöhnlich überragend.

Der Führungswechsel war damit auch vollzogen und die Partie entschieden. Hildesheim kam danach nicht mehr auf die Beine. „Das war eine echt schwere Geburt“, gab Abteilungsleiter Heinrich Lassel hinterher erleichtert zu. „Aber Hauptsache gewonnen“. Weiter auf dem Weg zum Titel geht es nun beim TK Hannover II (16. Februar).



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