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Hiobsbotschaft für den VfL Hameln

Kreuzbandriss! Saison-Aus für Zans Grobinsch

Basketball. Das ist eine Hiobsbotschaft für die Regionalliga-Basketballer des VfL Hameln, die auch Teammanager Heinrich Lassel erst einmal verdauen musste: Mit Zans Grobinsch fällt einer der besten Spieler des VfL für über sechs Monate verletzt aus. Die Diagnose: Kreuzbandriss im linken Knie. Für den 1,90 Meter großen Flügelspieler ist die Saison somit schon gelaufen, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat: „Das ist zwar bitter, aber nun einmal nicht zu ändern.“ Die Verletzung zog sich Grobinsch bei der 76:89-Niederlage in Westerstede zu. In der ersten Minute des Schlussviertels zog er zum Korb. Als er abspringen wollte, stützte sich ein Gegenspieler auf seiner Schulter ab. „Ich habe zwar im Knie einen Schmerz gespürt, aber nach dem Spiel konnte ich noch gehen. Erst am nächsten Tag tat es höllisch weh.“ Montag ging der 20-Jährige zum Arzt: „Weil ich eine Wunde am Knie habe, kann ich frühestens in sechs Wochen operiert werden“, so Grobinsch.

veröffentlicht am 07.10.2010 um 17:16 Uhr
aktualisiert am 17.01.2017 um 16:07 Uhr

Fällt mit Kreuzbandriss lange aus: Zans Grobinsch (VfL Hameln).
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Trotz seines Ausfalls geht er davon aus, dass der VfL morgen (19 Uhr, Einsiedlerbach) das ewig junge Derby gegen den TK Hannover gewinnen wird: „Die Jungs sind schon ganz heiß. Sie haben die ganze Woche über super trainiert.“ Für Trainer Nicu Lassel, der nach der deftigen Pleite in Westerstede stinksauer war, kommt das Derby genau zum richtigen Zeitpunkt. Motivieren braucht er seine Spieler jedenfalls nicht, denn die proppevolle Sporthalle am Einsiedlerbach wird morgen Abend bestimmt wieder zum Hexenkessel.

„In Westerstede haben wir uns selbst geschlagen. Es wird wieder Zeit, dass wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken“, kündigt VfL-Kapitän Timo Thomas selbstbewusst an. Der Ausfall von Grobinsch ist zwar nicht eins zu eins zu ersetzen: „Aber mit Lars Feuersenger und Tobias Stender haben wir zwei richtig gute junge Spieler, die die Lücke schließen können“, so Grobinsch. Beide hätten bereits ihr Können unter Beweis gestellt: „Sie haben das Zeug für die Regionalliga.“



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