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VfL-Basketballer verlieren 65:67 gegen Westerstede / 31:19-Führung zu wenig

Herzschlagfinale ohne Happy End

Basketball (red). Ein Herzschlagfinale erlebten 300 Zuschauer in der Halle am Einsiedlerbach. Leider ohne Happy End, denn am Ende stand der VfL Hameln mit leeren Händen da. Der Tabellenzweite TSG Westerstede entführte mit einem 67:65-Sieg die Punkte. „Der falsche Sieger“, waren sich die VfL-Fans nach einem wahren Krimi einig. Die Hamelner erwischten den besseren Start. Schon in den ersten zehn Minuten versenkten sie sechs Dreier in den Gästekorb. Trainer Nicu Lassel war ...

veröffentlicht am 23.01.2011 um 20:13 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

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Basketball (red). Ein Herzschlagfinale erlebten 300 Zuschauer in der Halle am Einsiedlerbach. Leider ohne Happy End, denn am Ende stand der VfL Hameln mit leeren Händen da. Der Tabellenzweite TSG Westerstede entführte mit einem 67:65-Sieg die Punkte. „Der falsche Sieger“, waren sich die VfL-Fans nach einem wahren Krimi einig. Die Hamelner erwischten den besseren Start. Schon in den ersten zehn Minuten versenkten sie sechs Dreier in den Gästekorb. Trainer Nicu Lassel war voll des Lobes: „Da haben meine Jungs das umgesetzt, was sie sich vorgenommen haben.“ Die 22:16-Führung nach dem ersten Viertel baute der VfL sogar auf 31:19 aus. Die schrumpfte durch eine Serie von Ballverlusten schnell auf vier Punkte zusammen. Im dritten Viertel knüpften die VfLer an die starke kämpferische Leistung an. So hielten Jakob Faas und seine Mitspieler den Tabellenzweiten in der Defensive konsequent auf Distanz. Dafür stieg im Angriff die Fehlerquote deutlich. „Da ließen wir einige Punkte liegen und produzierten zu viele unnötige Ballverluste,“ erkannte Lassel, der seinen Spielern dennoch keine Vorwürfe machte. Allein über drei vergebenen Freiwürfen in der Schlussphase ärgerte er sich: „Das tat richtig weh.“ Vor allem weil die Gäste besser trafen, und sich auf 63:58 absetzen konnten. VfL Hameln: Thomas (24 Punkte/4 Dreier), Michael Albers (10/3), Moritz Loth (10/3), Faas (10/2), Benno Wunderlich (6) und Wilko Reinholz (5).

Gut beschützt und kein Durchkommen für Jakob Faas gegen die Abwehrhünen der TSG Westerstede.

Foto: nls



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