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VfL Hameln will in der 2. Regionalliga die Erfolgsserie beim Schlusslicht ASC Göttingen II nicht abreißen lassen

Fingerbruch! Verletzungspech bleibt Boris Bonhagen treu

Basketball (mha). Das vorletzte Spiel der 2. Regionalliga steht für die Herren des VfL Hameln am Sonnabend um 16 Uhr beim Schlusslicht ASC Göttingen II an. Mit zuletzt drei Siegen in Folge hat sich der VfL vorzeitig den Klassenerhalt gesichert, die Göttingen stehen dagegen schon als Absteiger fest.

veröffentlicht am 16.03.2012 um 19:13 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:56 Uhr

Gibt Vollgas: Boris Bonhagen (VfL Hameln, links).  Foto: nls

„Auch wenn es für beide Vereine scheinbar um nichts mehr geht, wollen wir zeigen, dass wir in der ersten Saisonhälfte weit unter unseren Möglichkeiten gespielt haben und klar weiter oben stehen müssten“, sagt Trainer Nicu Lassel. Dass auch der Gegner noch motiviert ist, hat der vergangene Spieltag gezeigt. Beim Spitzenreiter Bodfeld Baskets Oberharz verlor das Schlusslicht nur mit 25 Punkten Differenz. „Wir haben dort eine 53-Punkte-Niederlage kassiert“, erinnert sich Kapitän Timo Thomas. So müssen die Hamelner auch den Absteiger ernst nehmen, um die Siegesserie auszubauen und weiterhin zu den besten Rückrunden-Teams zu gehören. Doch bei diesem Vorhaben sorgte eine Hiobsbotschaft für neuen Frust beim VfL. Wieder einmal hat es Boris Bonhagen erwischt. Nach einem Bänderriss und einem Nasenbeinbruch am Anfang der Saison hat er sich nun den Zeigefinger gebrochen und fällt wieder aus. „Boris ist der absolute Pechvogel. Er war gerade in Bestform und wird uns sehr fehlen“, meinte Manager Heinrich Lassel. Jakob Faas, Michael Albers und Lars Feuersenger müssen nun die Aufbauposition von Bonhagen übernehmen.

Um viel geht es dagegen für den VfL Hameln II. In der Bezirksoberliga müssen sie in drei noch ausstehenden Spielen punkten, um dem drohenden Abstieg zu entrinnen. Sonntag (14 Uhr) ist der Tabellenzweite TuS Lindhorst zu Gast. „Um ganz sicher zu sein, müssen wir alle drei Heimspiele gewinnen - auch gegen Lindhorst“, sagt Manager Heinrich Lassel. Dass die Hamelner dazu in der Lage sind, haben sie im Hinspiel bewiesen. Damals gab es einen 78:69-Sieg.



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