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Basketball: VfL steigt nach 50:88 gegen Quakenbrück ab

Feierabend

HAMELN. Feierabend in der 2. Regionalliga. Der sportliche Abstieg von Hamelns Basketballern steht nach der 50:88-Niederlage gegen den TSV Quakenbrück endgültig fest. Bei nur noch vier Partien kann die Mannschaft von Trainer Nicu Lassel das rettende Ufer nicht mehr erreichen.

veröffentlicht am 12.03.2017 um 11:22 Uhr

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Wie und ob es in der Oberliga weitergeht, wird Manager Heinrich Lassel in den nun sicherlich folgenden Gesprächen klären müssen.

Das Schlusslicht zog sich dennoch vor heimischer Kulisse – immerhin 100 Zuschauer feuerten den VfL an – gegen den Tabellendritten achtbar aus der Affäre. Obwohl der Minikader zwischenzeitlich durch eine Oberschenkelverletzung von Nils Schneider sogar noch weiter dezimiert wurde. Bis zur Halbzeit (35:45) reichten noch die Hamelner Kräfte und so konnten sie auch das Ergebnis einigermaßen in Grenzen halten. Erst danach wurde es dann immer deutlicher und die 17. Saisonniederlage nahm unaufhaltsamen ihren Lauf. Mit 20 Punkten avancierte Boris Bonhagen bei seinem Comeback zum auffälligsten Akteur. „Es war aber wieder gute Stimmung in der Halle. Die Jungs haben sich gut geschlagen, ich habe wirklich großen Respekt. In unserer aktuellen Situation ist aber derzeit nicht mehr drin“, bilanzierte Heinrich Lassel.
VfL Hameln: Boris Bonhagen (20/3 Dreier), Dominic Rudge (12/1), Michael Albers (8/2), Jan Feuersenger (7/1), Zans Grobinsch (3/1), Leo Geese, Nils Schneider, Kristopher Sochor mha



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