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VfL-Basketballer enttäuschen beim 65:83 gegen Oldenburg II

Ein Thomas in Topform reicht nicht

Hameln. Die erhofften Bonus-Punkte im Abstiegskampf sind ausgeblieben. Die Herren des VfL Hameln verloren ihre Heimpartie gegen die Baskets Akademie Oldenburg II nicht nur mit 65:83, sie ergaben sich fast den nur um drei Plätze besser platzierten Gegnern. „Der Sieg für Oldenburg geht absolut in Ordnung“, gab auch Manager Heinrich Lassel zu.

veröffentlicht am 26.01.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:29 Uhr

Gut drauf waren nur die 250 Fans in der Einsiedlerbach-Halle, die ihr Team wie immer anfeuerten. Doch die Hamelner spielten nicht wie immer. 13:23 nach dem ersten Viertel war schon enttäuschend. Doch der 24:45-Halbzeitstand machte Trainer Nicu Lassel sogar wütend. Er schickte das Team allein in die Kabine. Die Halbzeitansprache fiel aus. Und Manager Heinrich Lassel rechnete: „Null Treffer bei acht Dreier-Versuchen, nicht einmal die Hälfte der Korbleger-Versuche versenkt – das muss sich aber schnellstens ändern“, so seine Halbzeitbilanz. Es änderte sich ein wenig. Zumindest hielten die Hamelner den Rückstand konstant und spielten mit - auch wenn die Partie bei zumeist 20 Punkten Differenz schon entschieden war. „Allerdings lag das auch daran, dass die Oldenburger Leistungsträger nun vermehrt auf der Bank saßen“, relativierte Manager Lassel. Nur einmal konnten die Gastgeber eine Mini-Serie erzielen. Nach acht Punkten in Folge stand es 58:72. Aber mehr war auch schon nicht zu machen. Dafür war Timo Thomas zu sehr Alleinunterhalter im Angriff. Das Fehlen von Benno Wunderlich und Markus Lohne (Kursfahrt) konnte nicht kompensiert werden. „Es fehlte die mannschaftliche Geschlossenheit. An der Niederlage gab es nichts zu beschönigen. Zudem war das nur ein Gegner aus dem Mittelfeld. Da kommen noch schwerere Brocken“, meinte Coach Nicu Lassel.

VfL Hameln: Timo Thomas (31/2 Dreier), Boris Bonhagen (8/2), Michael Albers (6/2), Jakob Faas (6), Dominic Rudge (4), Stefan Krause (4), Nils Kollmeyer (3), Moritz Loth (3/1), Jan Feuersenger, Lars Feuersenger mha



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