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Stoppen Hamelns Basketballer in Delmenhorst ihre Talfahrt?

Ein Sieg muss her – ohne Wenn und Aber

Hameln. Ausreden gibt es ab sofort nicht mehr. „Wir müssen jetzt gewinnen – ohne Wenn und Aber“, fordert Manager Heinrich Lassel. Für die Basketballer des VfL Hameln beginnt bis Weihnachten die heiße Phase der 2. Regionalliga. Die Partie am Sonntag ab 15 Uhr beim Aufsteiger Delmenhorster TV ist die erste von dreien gegen direkte Abstiegskandidaten.

veröffentlicht am 29.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:30 Uhr

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„Wir wollen Weihnachten auf keinen Fall auf einem Abstiegsplatz verbringen“, so Lassels Forderung. Doch da liegen sie derzeit. Der notwendige Erfolg, um in der Tabelle zu klettern, dürfte beim punktgleichen Gegner in Delmenhorst aber schwerfallen. Denn nach zuletzt vier Niederlagen in Folge sind die Hamelner im Abwind, die Stimmung ist gedrückt. Und der Kontrahent ist dagegen im Aufwind. „Die haben zuletzt zwei von den Abstiegsduellen gewonnen. Das bringt Selbstvertrauen. Und wer bei Spitzenreiter Westerstede über 100 Punkte erzielt und nur mit 101:112 verliert, der kann Basketball spielen“, warnt Lassel und hat besonders Delmenhorsts Topscorer Ediz Bertan als Grund für die Warnungen ausgemacht. Mit bisher 159 Punkten rangiert der Delmenhorster an Position drei der Scorerliste. Die VfL-Basketballer müssen dagegen ihre zuletzt abhandengekommene Treffsicherheit erst wieder neu erlernen.

Gegen den BC Springe wollen die zweiten Herren des VfL ihre Bezirksliga-Erfolgsserie von zuletzt vier Siegen in fünf Partien ausbauen. Samstag (17 Uhr) geht es für das Team von Coach Dominic Rudge in der Halle am Einsiedlerbach gegen den Nachbarn sowie Tabellennachbarn los. mha



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