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Basketball: VfL im Eischaos und 46:84 in Wolfenbüttel.

Ein glatter Gang

WOLFENBÜTTEL. Wenigstens eine gute Nachricht gab es für die Basketball-Herren des VfL Hameln. Im Glatteis-Chaos am Samstag kamen sie heil nach Wolfenbüttel und auch wieder zurück.

veröffentlicht am 08.01.2017 um 12:16 Uhr

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„Wir hatten Regen, Graupel, Schnee, Glatteis und gesperrte Straßen. Nur Sturm fehlte“, nahm es Manager Heinrich Lassel mit Galgenhumor. Den Sturm gab es dafür auf dem Spielfeld. Gastgeber MTV/BG Wolfenbüttel, derzeit die Nummer zwei der 2. Regionalliga, wirbelte die Hamelner mit 84:46 aus der Halle. Die Hamelner mussten ohne ihren erkrankten Trainer Nicu Lassel und auch ohne Boris Bonhagen auskommen, der sich im Abschlusstraining verletzte. Beim Start in Wolfenbüttel fehlte zunächst auch noch Kapitän Dominic Rudge, der aus Hannover kam und noch länger auf den glatten Straßen brauchte. Als er erst zum zweiten Viertel in die Halle kam, lag sein Team schon mit 6:17 zurück. Bis zur Pause fielen die Hamelner auf 18:30 zurück. Danach zog Wolfenbüttel nach fünf Minuten ohne VfL-Korb auf 44:18 davon. Kai Globig, der 30 Punkte erzielte, schoss den VfL fast im Alleingang ab. In der Folge hielt Hameln den Rückstand bis zum 33:59 nach drei Viertelen noch konstant. Erst zum Schluss schwanden wieder die Kräfte.

Aber ihr Ziel, das Spiel durchzustehen, hatten die Hamelner erreicht. Und Jugend-Spieler Leo Geese hatte noch mehr erreicht. Sechs Punkte und ein Dreier gingen beim Debüt auf sein Konto.
VfL Hameln: Dominic Rudge (11), Michael Albers (9/3 Dreier), Lars Feuersenger (8), Zans Grobinsch (7/1), Leo Geese (6/1), Nils Kollmeyer (2), Jan Feuersenger (2), Thomas Behn (1), Nils Schneider. mha



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