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Basketball: Lassel vermisst Aufbäumen beim 47:89 in Schandelah

Ein Drama ohne Ende – VfL ratlos und hilflos

SCHANDELAH. Ratlos, hilflos, glücklos – das Drama beim VfL Hameln nimmt einfach kein Ende. Auch bei der 47:89 (25:46)-Pleite in Schandelah durften Hamelns leidgeprüfte Oberliga-Basketballer nur ein Viertel lang (20:22) von einen besseren Ausgang träumen, dann hatte sie der im Moment knallharte Alltag wieder schnell eingeholt.

veröffentlicht am 17.12.2017 um 14:32 Uhr
aktualisiert am 17.12.2017 um 15:10 Uhr

Ratlos: VfL-Trainer Dzenan Softic. Foto: nls
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Ab dem zweiten Viertel, in dem die Mannen von Trainer Dzenan Softic gerade einmal fünf Punkte im gegnerischen Korb unterbrachten, war schon wieder Feierabend beim Schlusslicht – und die Gesichter wurden lang und länger. Ganze 22 Zähler waren es dann noch nach der Pause. Keine Frage: Wer von neun Parteien acht zum Teil klar verliert, der darf sich getrost zu den potenziellen Abstiegskandidaten zählen. Denn, wie soll es auch angesichts der großen Personalmisere besser werden?

„Nichts von dem, was wir uns vorgenommen hatten, wurde erreicht, keine Punkte gegen den Abstieg und kein Sieg für Dominic Rudge zum Abschied. Jetzt habe ich ein wenig Zeit zu überlegen, wie es nach den Weihnachtsferien weitergehen soll“, machte Abteilungsleiter Heinrich Lassel keinen Hehl aus seiner großen Enttäuschung. Abwarten, ob er tatsächlich noch eine Lösung aus dem Hut zaubert. Schwierig genug wird das aber allemal.

Auch deshalb, weil Hamelns „Mister Basketball“ kein Aufbäumen im Team erkennen konnte. „Es war deutlich zu spüren, dass kaum ein Spieler Lust hatte etwas zu unternehmen. Das Feld wurde dem Gegner überlassen, der das dankend annahm und leichtes Spiel hatte“, bemängelte Lassel. Kleiner Trost für Dominic Rudge am Rande: Er konnte sich wenigstens mit 25 Punkten verabschieden. ro



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