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Basketball: VfL Hameln muss erneut im Osnabrücker Land antreten / Behn wieder dabei

Der dritte Versuch

OSNABRÜCK. Die dritte Fahrt ins Osnabrücker Land steht den Männern des VfL Hameln am Sonntag bevor. Bei den Red Devils Bramsche und dem TSV Quakenbrück haben sie sich ihre Niederlagen in der 2. Regionalliga schon abgeholt. Nun geht es zum Osnabrücker TB, dem nominell schlechtesten Team des Osnabrücker Trios.

veröffentlicht am 10.02.2017 um 19:56 Uhr

Mut machen für die schwere Aufgabe in Osnabrück: Der VfL ist erneut nur Außenseiter. Foto: nls

Autor:

Matthias Henning
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Wie die Hamelner liegt auch der OTB derzeit auf einem Abstiegsplatz.

Doch im Gegensatz zum VfL, der kaum noch realistische Chancen auf den Klassenerhalt hat, geht beim OTB noch was. Und da hilft auch die Nähe zu den anderen Clubs. „Da werden Spieler gern hin und her geschoben“, meint Abteilungsleiter Heinrich Lassel. So hat sich der OTB vor und während der Saison mit zweien aus Bramsche verstärkt. Sasa Ilic, der schon im Hinspiel den VfL mit zahlreichen Dreiern ärgerte, kennen die Hamelner schon. Jandell Hersisia noch nicht. Er wechselte kurz vom dem Auftritt des VfL in Bramsche nach Osnabrück. Aber Lassel weiß, was diese beiden können. „Die machen beim OTB fast alles“, sagt er. In Zahlen: Ilic hat bisher durchschnittlich 19,1 Punkte pro Spiel erzielt, Hersisia sogar 24,9. Trainer Nicu Lassel sieht den OTB am Ende dennoch auf einem Abstiegsplatz. Dessen Rivale im Abstiegskampf, der SC Weende, habe mehr spielerisches Potenzial.

Auf Osnabrücks Statistiken können die Hamelner dennoch nur neidisch schauen. Ihre beiden zweistelligen Scorer Sascha Leck und Markus Lohse sind nicht mehr dabei. Thomas Behn ist mit 9,8 Durchschnittspunkten nun der Beste. Aber immerhin ist er Sonntag mit von der Partie. Vor Wochenfrist war er noch ausgefallen. Und damit die Bank des VfL auch nicht ganz leer ist, hat Heinrich Lassel die Partie der Reserve gegen Spitzenreiter Ahlem auf Freitag vorverlegt. So können die Jugend-Spieler Leo Geese, Nils Schneider und Kristopher Sochor den Kader auffüllen, lernen und dem Team helfen. „Wenn solche Jungs aus freien Stücken helfen wollen, bin ich ihnen sehr dankbar und verpflichtet, ihnen Hilfe bei der Weiterentwicklung zu geben“, sagt Trainer Nicu Lassel.



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