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Nicht-Abstiegsplatz winkt, wenn der VfL in Göttingen gewinnt

Das rettende Ufer in Sicht

Basketball (mha). Die Chance ist da, erstmals in dieser Saison die Abstiegsplätze zu verlassen – nur gewinnen müssen die Herren des VfL Hameln. Samstag steht in Göttingen ab 16.45 Uhr das Kellerduell und Schicksalsspiel der 2. Regionalliga gegen die BG 74 Göttingen an. Sieg oder wieder großer Rückstand zum rettenden Ufer sind die Alternativen.

veröffentlicht am 10.01.2013 um 16:08 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

Noch sind beide Kontrahenten punktgleich. Doch weil die Hamelner das Hinspiel – ausgerechnet am Tag der Feier zum 40-jährigen Abteilungsbestehen – mit 60:72 verloren hatten, haben sie im direkten Duell noch das Nachsehen.

„Wir müssen so konzentriert wie vergangene Woche beim wichtigen Erfolg gegen Neustadt auftreten und fest an den Sieg glauben“, sagt Trainer Nicu Lassel. Mit der Rückkehr von Boris Bonhagen und Timo Thomas hat Lassel nun auch wieder mehr Optionen im Angriff. „Die Basis unserer Stärke ist aber die mannschaftliche Geschlossenheit. Jeder wird sich auf und abseits des Feldes voll in den Dienst der Mannschaft stellen“, ist sich Lassel sicher. Doch warnt der Hamelner Coach auch vor dem Gegner, der noch vor zwei Jahren den sportlichen Aufstieg in die 2. Liga geschafft hatte, aber aus finanziellen Gründen verzichtete und dem nun der Fall in die drei Klassen tiefere Oberliga droht.

Das Manko der Göttinger ist die mangelnde Konstanz im Kader. Nur die Hälfte der Spieler war bisher in jedem Spiel dabei. „Wenn die BG alle Leistungsträger an Bord hat, ist das Team deutlich besser, als der Tabellenplatz aussagt. Dann wird es ein richtig hartes Spiel“, sagt der Coach. „Wir wissen, worum es in diesem Spiel geht und werden alles für unseren VfL geben, damit der Klassenerhalt weiter im Bereich des Möglichen bleibt“, verspricht auch Rückkehrer Bonhagen für die zweite Partie nach seiner Verletzungspause.



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