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Das nächste Debakel

BARSINGHAUSEN. Die Pleite war erwartet. Doch sie fiel für die Basketball-Männer des VfL Hameln noch heftiger aus als ohnehin schon befürchtet. Beim TSV Barsinghausen kassierte das Oberliga-Schlusslicht eine 42:105-Packung.

veröffentlicht am 04.03.2018 um 18:09 Uhr

Nils Schneider (VfL) Foto: nls
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Im vorletzten Saisonspiel war schon der Start demotivierend. Die nur noch zu sechst angetretenen Hamelner – Jan Feuersenger war nicht mehr gesund geworden – mussten 0:17-Punkte hinnehmen. Bitter: Barsinghausens Spielertrainer Timo Thomas, einst VfL-Topscorer, schenkte seinen alten Kollegen von den ersten 24 Punkten 19 höchstpersönlich ein. Da war die Partie beim 5:24-Rückstand schon gelaufen. „Die Motivation war am Boden“, urteilte Abteilungsleiter Heinrich Lassel. Einzig Nils Schneider kämpfte, holte Rebounds und punktete. Nur konnte auch er das Debakel nicht verhindern.
VfL Hameln: Nick Handschuhmacher (13), Lars Feuersenger (12/3 Dreier), Nils Schneider (10), Nils Kollmeyer (4), Sadrick Gomez Stevens (3/1), Kristopher Sochor. mha



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