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Basketball: 83:104 in Neustadt: VfL Hameln setzt Talfahrt fort

„Das ist ganz, ganz bitter. Ich bin sprachlos“

NEUSTADT. Personalsorgen hatten Hamelns Basketballer diesmal zwar nicht, aber auch mit einem Zehn-Mann-Kader war der VfL chancenlos. Bei Aufsteiger TSV Neustadt II gab es für das Oberliga-Schlusslicht wieder die schon fast zur Gewohnheit gewordene Niederlage: Mit 83:104 gingen der VfL in Neustadt an der Leine unter.

veröffentlicht am 10.12.2017 um 17:37 Uhr

Mit 16 Punkten zweitbester VfL-Korbjäger: Lars Feuersenger F.: mha

Autor:

Matthias Abromeit
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„So wie wir uns derzeit präsentieren, ist das nicht oberligatauglich“, gab der frustrierte Abteilungsleiter Heinrich Lassel zu. Nach den Ausfällen der Schlüsselspieler Zans Grobinsch und Thomas Behn hatte Lassel reagiert und einen Spieler aus dem letztjährigen Kader reaktiviert. „Stefan Krause ist wieder für uns spielberechtigt. Im Januar geht er allerdings erneut ins Ausland. Doch bis dahin will er uns helfen“, zeigte Lassel noch vor dem Anpfiff verhaltene Freude. Die hielt immerhin noch bis zur Pause.

Nach dem 22:27 im ersten Viertel hielten die Hamelner den Rückstand bis zum Gang in die Kabine beim 48:55 noch in Grenzen. Doch wieder verspielten die VfL-Männer in nur einem Viertel alles.

„Es war die totale Katastrophe. Die Neustädter haben uns die Dreier nur so um die Ohren geworfen“, klagte Hamelns Basketball-Chef sein Leid. Sein Team hatte dagegen einen Blackout. Nach einer Negativ-Serie von 1:16 Punkten lag der VfL nach nur vier Minuten in Hälfte zwei mit 49:71 zurück. Das war die Vorentscheidung – auch wenn die Hamelner Moral bewiesen und weiter kämpften.

Vier Dreier, zwei von Dominic Rudge und zwei von Jan Feuersenger, brachten den VfL zwar wieder etwas näher heran. Aber auch beim 61:78 hatte Mannschaft von VfL-Coach Dzenan Softic nie wirklich eine Chance. Dementsprechend groß war Lassels Enttäuschung: „Das ist alles ganz, ganz bitter. Ich bin sprachlos.“



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