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VfL gegen Neustadt unter Siegzwang

Boris Bonhagen das Trumpf-Ass im Kellerduell?

Basketball (mha). Beim VfL Hameln beginnt am Sonnabend ab 19 Uhr die Rückrunde der 2. Regionalliga und mit ihr soll auch die Aufholjagd beginnen. Denn der Vorletzte erwartet den Viertletzten zum Kellerduell. „Wir müssen dieses Duell unbedingt gewinnen und sind alle heiß auf dieses Spiel“, sagt Teamsprecher und Kotrainer Benno Wunderlich.

veröffentlicht am 04.01.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:42 Uhr

Die deprimierende 52:95-Pleite im Hinspiel in Neustadt ist längst abgehakt. „Damals war es das erste Spiel ohne Kapitän Timo Thomas, und die ganze Mannschaft musste das erst verarbeiten“, erinnert sich Trainer Nicu Lassel. Doch ohne ihren weiterhin verletzten Kapitän haben die Hamelner sich stetig gesteigert und den Glauben an ihre Stärke wiedergefunden. „Andere Mannschaften hatten sich sicher schon aufgegeben. Aber wir haben gekämpft“, so der Trainer. Lassel beobachtete einen Wandel von „anfangs richtig schlechten Spielen“ zu Partien, in denen die Hamelner auch mit den Topteams der Liga lange auf Augenhöhe waren und am Ende nur knapp verloren. Nun soll gegen den Aufsteiger aus Neustadt, der nur zwei Siege mehr als die Hamelner auf dem Konto hat, der zweite Saisonerfolg gelingen und der Gegner damit mit in den Abstiegssumpf gezogen werden. Positiv für die Mannschaft ist auch die Rückkehr von Timo Ander und Boris Bonhagen nach ihren langen Verletzungspausen. „Sie waren beide schon im Dezember beim Training wieder dabei. Doch wie viel Spielzeit ich ihnen schon jetzt geben kann, werden wir nach dem Abschlusstraining und je nach Spielverlauf entscheiden“, meint Lassel. „Aber perspektivisch sieht es sehr gut aus. Wir werden sicher kein Spiel mehr mit weniger als zehn Mann bestreiten können.“ Nur die Rückkehr von Kapitän Thomas ist noch ungewiss. Sonst ist der VfL-Kader wieder komplett. Auch ein Kellerduell steht am Sonntag ab 15 Uhr in der Bezirksoberliga an. Das sieglose Schlusslicht VfL Hameln II erwartet in der Halle am Einsiedlerbach Eintracht Hildesheim. Die konnte sich im letzten Spiel vor Weihnachten mit einem überraschenden Sieg gegen die SG 05 Ronnenberg auf den drittletzten Platz vorarbeiten. Nur mit einem Sieg würde der VfL II auf Tuchfühlung bleiben.



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