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VfL feiert 95:74 gegen Braunschweig

Basketballer sehen das Licht am Horizont

Basketball (mha). Das Licht am Horizont ist wieder etwas heller geworden. Vor rund 350 begeisterten Zuschauern in der voll besetzten Sporthalle am Einsiedlerbach bezwangen die Herren des VfL Hameln im Kellerduell der 2. Regionalliga die SG Braunschweig II mit 95:74 und tauschten mit dem Kontrahenten in der Tabelle auch die Plätze.

veröffentlicht am 08.01.2012 um 19:22 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 13:04 Uhr

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Der VfL ist nun Viertletzter und damit auch optisch erst einmal auf der sicheren Seite. „Wir haben die Braunschweiger mit in den Abstiegskampf gezogen und vor allem den direkten Vergleich durch diesen hohen Sieg für uns entschieden. Das kann am Ende den Ausschlag geben“, freute sich Hamelns Manager Heinrich Lassel.

Mit nur elf Spielern – Dominic Rudge musste das Abschlusstraining am Freitag mit Verdacht auf Bänderriss abbrechen – startete der VfL in dieses Schlüsselspiel. 30:23 stand es nach dem Korbfestival im ersten Viertel, 43:37 zur Pause. „Aber die Braunschweiger ließen sich nie abschütteln und kämpften“, bilanzierte Lassel. So schmolz der Vorsprung nach dem Wechsel auf 53:51. Bis zum 57:55 stand das Spiel auf Messers Schneide. Erst Benno Wunderlich und Topscorer Timo Thomas (22 Punkte) sorgten mit ihren Treffern zum 62:55 wieder für etwas Ruhe im Hamelner Lager. Doch erst als der Gastgeber mit sechs Punkten in Folge auf 71:57 davonzog, war der Sieg fast sicher.

Nun wollte Heinrich Lassel auch den direkten Vergleich für sich. „Ich habe mich extra im Internet versichert, wie wir das Hinspiel verloren hatten. Sechs Punkte Vorsprung mussten es für uns sein, um die 84:89-Niederlage zu kompensieren.“ Als sein Team drei Minuten vor dem Ende den Vorsprung auf 84:63 geschraubt hatte, war Lassel auch in dieser Hinsicht beruhigt. Ein wichtiger Sieg war sicher eingetütet. Auch dank Aufbauspieler Boris Bonhagen, der seine Nebenleute immer wieder gut in Szene setzte und selbst 20 Punkte markierte.

VfL Hameln: Timo Thomas (22/2 Dreier), Boris Bonhagen (20/2), Benno Wunderlich (13), Zans Grobinsch (8/1), Tobias Stender (8), Lars Feuersenger (7/1), Michael Albers (6/2), Melvin Lamar Simmons (4), Nils Kollmeyer (4), Stefan Krause (3), Jakob Faas.



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