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VfL will die Wende gegen Bramsche

Ab in die Hölle! Thomas und Co. als Teufelsjäger

Basketball (mha). Nicht in die Hölle gehen, sondern den roten Teufeln selber einheizen wollen die Herren des VfL Hameln. Sie müssen es sogar. Denn wenn am Sonnabend ab 19 Uhr die Red Devils Bramsche in der Halle am Einsiedlerbach auflaufen, beginnt für den VfL in der 2. Regionalliga die Serie von drei Spielen der Wahrheit.

veröffentlicht am 01.02.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

„Nach diesen drei Spielen gegen Bramsche und die direkten Abstiegskonkurrenten Schandelah und Braunschweig wissen wir, wohin der Weg geht“, sagt Manager Heinrich Lassel. Abstieg in die Oberliga oder weiterhin eine realistische Chance auf den Klassenverbleib sind die beiden Varianten. Immerhin gibt es noch zwei Möglichkeiten.

Die Bramscher liegen derzeit im Niemandsland des Mittelfeldes. Weder mit dem Abstieg noch dem ursprünglich geplanten Wiederaufstieg haben sie etwas zu tun. Dennoch demontierten sie im Hinspiel die Hamelner mit 49:120. Besonders 2,06-Meter-Center Bernd Fährrolfes konnten die Hamelner damals kaum halten und kassierten allein von ihm 29 Punkte.

Doch im vergangenen November war der VfL auf dem Höhepunkt seiner Verletztenmisere. „Das jetzige Spiel steht allerdings unter völlig anderen Vorzeichen. Denn mit Boris Bonhagen, Topscorer Timo Thomas, Nils Kollmeyer, Timo Ander und Zans Grobinsch stehen uns nun gleich fünf Spieler mehr als im Hinspiel zur Verfügung“, ist Trainer Nicu Lassel nicht ohne Optimismus.

Und gestärkt sind die Hamelner durch das Verarbeiten diverser Rückschläge auch. „Wir wollen die Kehrtwende in dieser Saison herbeiführen“, meint der Coach. Er, das Team und die Fans sollen dafür sorgen, dass diesmal die Teufel durch die Hölle gehen.



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