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VfL-Basketballer unterliegen in Quakenbrück mit 59:64

Ärgerlich! Zwei Minuten vor dem Ende platzen Hamelns Träume

Quakenbrück. „Diese Niederlage ist völlig unnötig gewesen“, stellte Manager Heinrich Lassel klar. Mit 59:64 verloren die Basketballer des VfL Hameln in der 2. Regionalliga bei Aufsteiger TSV Quakenbrück.

veröffentlicht am 14.12.2014 um 14:14 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:10 Uhr

Markus Lohne (VfL Hameln)

„Wenn jeder nur ein kleines bisschen besser gespielt hätte, wäre sogar ein klarer Sieg herausgekommen“, meinte Lassel. Einziger Trost: Ihren Platz behielten die Hamelner und gehen als Tabellendritter in die Weihnachtspause. Den Anfang verschliefen die Hamelner. Mehr als Lars Feuersengers erster Korb war bis zum 2:11 nicht drin. Doch auch wenn sich die Hamelner steigerten, der Dreier durch Markus Lohne brachte die Weserstädter zur ersten Viertelpause nur auf 14:18 heran. Erneut zogen die Gastgeber davon. Die Hamelner waren aber zur Pause beim 27:31 und auch ein Viertel später beim 40:43 wieder in Schlagdistanz.

Auch wenn Topscorer Timo Thomas mit muskulären Problemen zwar auf dem Feld, aber kaum in der Scorerliste stand, schienen die Männer von Coach Nicu Lassel die Wende doch noch zu schaffen. Thomas Behn, mit acht Punkten so erfolgreich wie bisher noch nie, läutete die 11:0-Punkte-Serie ein, die den VfL beim 47:43 vom Sieg schon träumen ließ. Bis zum 57:52 zwei Minuten vor dem Spielende ging dieser Traum. Doch es gab ein jähes Erwachen. Nur noch zwei Freiwürfe durch den mächtig angeschlagenen Timo Thomas standen auf der VfL Seite zu Buche, die Quakenbrücker holten dagegen noch ein Dutzend Punkte. „Ein Sieg war durchaus drin“, ärgerte sich der Manager.

VfL Hameln: Markus Lohne (17/1 Dreier), Jakob Faas (9/1), Thomas Behn (8), Lars Feuersenger (6), Dominic Rudge (6), Boris Bonhagen (5), Moritz Loth (3/1), Timo Thomas (3), Stefan Krause (2), Jan Feuersenger, Timo Ander, Roman Augsburger. mha



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