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Transfermarkt

„Wir geben viel Geld aus“

Das 96-Team für die neue Saison bekommt immer mehr Konturen. Drei Spieler, Salif Sané, Edgar Prib und Leonardo Bittencourt, sind bereits verpflichtet. Doch die „Roten“ sind weiterhin auf der Suche. Zwei Neue sollen noch kommen. „Maximal zwei“, sagt Klubchef Martin Kind.

veröffentlicht am 14.06.2013 um 08:11 Uhr
aktualisiert am 16.06.2013 um 00:15 Uhr

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Der 69-jährige Martin Kind ist schließlich Geschäftsmann, und er rechnet eben Ein- und Ausgaben gegeneinander auf. Etwa 7,3 Millionen Euro hat 96 bisher ausgegeben, dem stehen bisher nur 3,5 Millionen gegenüber für Mohammed Abdellaoue, der zum VfB Stuttgart wechselt. „Wir geben viel Geld aus für den sportlichen Umbruch“, sagt Kind.

Ob nun noch ein oder zwei Neue kommen, das hängt davon ab, wie die Verhandlungen mit Arsenal London um Johan Djourou laufen. Der Schweizer Nationalspieler soll weiterhin ausgeliehen werden, da ein Kauf aus finanziellen Gründen nicht realistisch ist. Sollte Djourou bleiben, dann wäre laut Klubchef noch Handlungsspielraum für eine weitere Verpflichtung. „Die müsste die sportliche Leitung allerdings sehr gut begründen“, sagt Kind. „Wir haben schließlich im Winter schon reichlich eingekauft.“ Für França, Andre Hoffmann und Sébastien Pocognoli hat 96 damals etwa vier Millionen Euro ausgegeben – und eben Djourou ausgeliehen.

Ein Bleiben Djourous würde aber auch bedeuten, dass die „Roten“ gern noch einen Innenverteidiger abgeben würden. Auf keinem Fall soll das Christopher Avevor sein, der bisher an den FC St. Pauli ausgeliehen war. „Wir planen mit ihm“, sagt Kind über das 21-jährige Eigengewächs.

Blieben ohne Neuzugang Sané noch Felipe, Karim Haggui und Christian Schulz. Schulz war gesetzt, Felipe konnte aus Verletzungsgründen noch nicht zeigen, was in ihm steckt – die wahrscheinlichste Variante wäre also der tunesische Nationalspieler Haggui. „Wir wären gesprächsbereit“, sagt Kind.



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