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0:2 in Leverkusen

Wieder keine Auswärtspunkte für 96

Zwei Niederlagen, noch kein Tor: Die Auswärtsbilanz von Hannover 96 könnte besser sein. Bei Bayer Leverkusen wollte das Team von Mirko Slomka punkten – verlor aber am Ende mit 0:2.

veröffentlicht am 28.09.2013 um 17:15 Uhr
aktualisiert am 28.09.2013 um 19:57 Uhr

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Hannover bleibt in der Fremde weiter auf verlorenem Posten. Den vier Heimsiegen stehen nun drei Auswärtsniederlagen gegenüber. Simon Rolfes (23.) und Sidney Sam (37.) hatten Bayer bereits frühzeitig auf die Siegerstraße gebracht. Mit sechs Siegen und nur einer Niederlage ist die Werkself damit so gut wie nie zuvor in ihrer Bundesliga-Historie in die Saison gestartet.

Dabei sah es zunächst so als, als wollten die Roten sich gegen die Auswärtsschwäche stemmen. Engagiert legten sie los und sorgten nach 68 Sekunden für Gefahr vor dem Bayer-Gehäuse, als eine Flanke von Leonardo Bittencourt im kurzen Eck herunter kam und der etwas überraschte Bayer-Torwart Bernd Leno gerade noch klären konnte.

Dies blieb allerdings die letzte Chance der Gäste für die weiteren 40 Minuten. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde es im Leverkusener Strafraum etwas brenzlig, als nach einer Flanke von Szabolcs Huszti Bayer-Profi Lars Bender den Ball knapp über das eigene Tor lenkte. Wenig später klärte Verteidiger Sebastian Boenisch vor der Linie für den geschlagenen Leno.

Ansonsten stand die Leverkusener Abwehr wie ein Bollwerk, an dem fast jede Offensivaktion abprallte. Dafür nutzte Bayer 04 zwei der wenigen Tormöglichkeiten konsequent: Nach einem Freistoß über rund 40 Meter von Sam setzte sich Rolfes im Kopfballduell gegen Leon Andreasen durch und erzielte die Führung. Keine gute Figur machte die 96-Abwehr beim 2:0, als Heung-Min Son Jung-Nationalspieler Sam mit einem Steilpass in den freien Raum schickte und der clever mit dem linken Außenrist an Torhüter Ron-Robert Zieler vorbei einschoss.

Auch in der zweiten Halbzeit dominierten die Leverkusener das Geschehen. Allein Andreasen prüfte mit einem Fernschuss (58.) Keeper Leno, der mit einer Glanzparade den Ball mit Mühe aus dem Torwinkel fischte. Daran änderte auch nichts, dass 96-Trainer Mirko Slomka nach einer Stunde zur Belebung der Offensive den wiedergenesenen Mame Diouf und Jan Schlaudraff einwechselte. Für den Senegalesen Diouf war es aber nur ein Kurzeinsatz. Er musste verletzt schon nach 19 Minuten wieder vom Platz.



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