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Trainer der "Roten"

Was macht Schaaf bei einem 96-Abstieg?

Muss sich Hannover 96 im Falle eines Abstiegs einen neuen Trainer suchen? Clubchef Martin Kind würde Thomas Schaaf gerne bei den Roten halten. Der Coach selbst hat sich mit Blick auf ein Engagement in der 2. Liga auch am Tag nach der bitteren Heimniederlage bedeckt gehalten.

veröffentlicht am 22.02.2016 um 13:04 Uhr
aktualisiert am 22.02.2016 um 18:53 Uhr

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Wenn schon 2. Liga, dann mit Thomas Schaaf als Trainer. Das ist der Wunsch und die Hoffnung der meisten 96-Fans, die nach dem den Glauben an den Klassenerhalt aufgegeben haben. Ob Schaaf, der nur einen Vertrag für die 1. Liga hat, auch im Falle des Abstiegs Trainer in Hannover bleibt, ließ der 54-Jährige auch am Montag offen. Es schloss es aber auch nicht aus.

Schaaf beschrieb die bisherige Zusammenarbeit mit Clubchef Martin Kind und 96-Geschäftsführer Martin Bader als „höchst anständig und seriös. So ein Arbeitsfeld, dass wir gemeinsam etwas verfolgen und das auch in den Vordergrund stellen, ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Wie lange man diese Zusammenarbeit ausübt ist davon abhängig, wie man das Ganze bis zu dem Zeitpunkt lebt, an dem eine Entscheidung fällt. Je länger man so etwas lebt, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Zusammenarbeit relativ lange ist.“ Das Entscheidende sei, dass man „von dem, was man gemeinsam erlebt, überzeugt ist“, sagt Schaaf.

An Kind wird eine weitere Zusammenarbeit mit Schaaf nicht scheitern, . „Wir werden sicher einen geeigneten Zeitpunkt finden, um dieses Gespräch zu führen im Hinblick auf ein mögliche Weiterverpflichtung in der 2. Liga, sagte Kind am Sonntagabend im NDR-“Sportclub“. Er sei im ständigen Austausch mit dem 96-Boss, sagt Schaaf, auch Montagmorgen habe er mit Kind telefoniert. „Natürlich ist er unzufrieden, alles andere wäre ja auch fatal. Ich versuche, ihn immer wieder mitzunehmen, er lebt das total“, sagt Schaaf.



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