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Hannover 96

Spekulationen um Schmadtkes Abschied von 96

Denkt Jörg Schmadtke tatsächlich an den Abschied von Hannover 96? Oder stimmt das Gerücht nicht? Eines ist klar: Der Sportdirektor der Roten ist angesichts der öffentlichen Diskussion um sein Verhältnis zu Mirko Slomka genervt.

veröffentlicht am 11.03.2013 um 07:30 Uhr

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Das Gerücht machte gestern die Runde in der AWD-Arena: Jörg Schmadtke denkt darüber nach, bei Hannover 96 hinzuschmeißen. Der Sportdirektor mit unbefristetem Vertrag dementierte das. Darüber müsse man sich keine Sorgen machen, sagte der 48-Jährige nach dem 0:0 gegen Eintracht Frankfurt: „Es ist alles okay.“

Zumindest das aber ist es offensichtlich nicht, auch nicht nach dem Gespräch mit 96-Trainer Mirko Slomka und Klubchef Martin Kind. Denn in kleiner Runde, in der Schmadtke über seine Arbeit als Manager sprach, sagte er, dass er kein Probleme habe, wenn man finde, dass er diese schlecht mache. Und dabei fiel der Satz: „Dann packe ich meine Koffer und gehe nach Hause.“

Schmadtke ist frustriert, auch wenn er das zu verbergen versucht. Dabei geht es nicht um das Verhältnis zu Slomka („Wir arbeiten seit knapp drei Jahren erfolgreich zusammen, das wollen wir auch weiterhin tun“). Schmadtke ärgert die Außendarstellung des Klubs - und dass ihn dieser in einem schlechten Licht dastehen lässt. „Wir haben ein Bild in der Öffentlichkeit, das ich nicht nachvollziehen kann. Ich habe an der Erschaffung des Bildes nicht teilgenommen“, sagte Schmadtke.

Die „Bild am Sonntag“ hatte gestern berichtet, dass Schmadtke Tribünengast beim Zweitligaspiel 1. FC Köln gegen Paderborn war. Überschrift: „Nanu! Schmadtke trifft sich mit den Kölner Bossen.“ In Köln spielt 96-Leihspieler Daniel Royer. Auch dass Kind ihm im „kicker“ eine „deutlichere persönliche Präsenz in Hannover“ empfohlen hatte, soll ihn verärgert haben.



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