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96 vor dem Derby

Prib: „Wir werden uns wehren“

Sie wissen, worum es am Sonntag geht. Viel größer könnte der Druck für die Profis von Hannover 96 vor dem Derby bei Eintracht Braunschweig nicht sein. Durch drei Niederlagen in Folge sind sie auf Platz 13 und damit in eine Situation gerutscht, die sie unbedingt vermeiden wollten.

veröffentlicht am 03.04.2014 um 20:52 Uhr
aktualisiert am 06.04.2014 um 00:16 Uhr

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Und jetzt, mitten im Abstiegskampf, geht es am Sonntag (15.30 Uhr) auch noch zum Derby an die Hamburger Straße. Auch ohne den großen Druck, unbedingt punkten zu müssen, kein normales Spiel.

„Natürlich ist das eine bedrohliche Situation“, sagt Torwart Ron-Robert Zieler, in den vergangenen Begegnungen bester Spieler der „Roten“. „Jedem Spieler muss bewusst sein, dass wir noch mindestens zwei Siege brauchen.“ Für Zieler ist das Derby bei aller Brisanz auf und neben dem Platz aber auch Gelegenheit, Dinge wieder geradezurücken. „Im Derby kann man vieles wieder gutmachen und Sympathien zurückgewinnen.“

Der besonderen Bedeutung ist sich auch Edgar Prib bewusst. „Es geht um viel in diesem Spiel. Für uns ist es eine neue Chance, einen Schritt vorwärts zu machen. Für die Fans ist es das Spiel des Jahres, und die Eintracht kämpft ums Überleben“, sagt Prib, der am Sonntag erneut Linksverteidiger Sébastien Pocognoli ersetzen könnte. Der Belgier klagte nach der Einheit am Mittwoch über Leistenprobleme und konnte am Donnerstag nicht am Training teilnehmen.

Es sei jedem Spieler klar, worum es geht, und was die Mannschaft in Braunschweig erwartet, sagt Prib. „Wir werden dagegenhalten und alles einbringen, was wir haben. Wir werden uns wehren.“ Zu verteidigen gibt es für 96 eine Menge, nicht zuletzt die fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Und der Abstand soll auf keinen Fall geringer werden, sagt Zieler. „Fakt ist auch, dass wir eine bessere Situation haben als Hamburg und Stuttgart. Beide Teams würden gerne mit uns tauschen.“



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