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Niedersachsen-Derby

Polizei fürchtet vor Rückspiel erneute Randale

Nach den Ausschreitungen beim Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig (0:0) fürchtet die Polizei auch für das Rückspiel im April erneute Randale. «Da wird es reichlich Gesprächsbedarf geben», sagte Sprecher Martin Ackert von der Bundespolizei in Hannover am Montag.

veröffentlicht am 11.11.2013 um 18:03 Uhr

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Die Beamten der Bundespolizei seien personell an die Grenze des Machbaren gestoßen. „Wir haben bisher noch nie eine so hohe Anzahl aggressiver, gewaltbereiter Fußballchaoten erlebt“, meinte Ackert. Anfang April treffen die niedersächsischen Fußball-Bundesligisten erneut aufeinander.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen forderte die Vereine zu einschneidenden Maßnahmen gegen die Gewalttäter auf. „Solche Menschen brauchen wir nicht in den Stadien“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff. Nach Angaben der Polizeigewerkschaft waren am Freitag rund 2000 Polizisten und Sicherheitsleute im Einsatz, 14 Beamte wurden leicht verletzt.

Der Braunschweiger Bürgermeister Gert Hoffmann hatte Vereine, Städte und Polizei zuvor aufgefordert, darüber nachzudenken, wie sich Ausschreitungen beim Rückspiel eindämmen lassen. Er sei ratlos, wie sich ähnliches oder gar Schlimmeres in Braunschweig beim Rückspiel verhindern ließe.



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