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Erfolgreiche Friedensrunde

Martin Kind will bessere Kommunikation zwischen Slomka und Schmadtke

96-Klubchef Martin Kind ist es offenbar gelungen, Trainer Mirko Slomka und Sportdirektor Jörg Schmadtke auf ein professionelles Miteinander einzuschwören.

veröffentlicht am 09.03.2013 um 14:14 Uhr
aktualisiert am 12.03.2013 um 00:15 Uhr

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Wenn der Chef höchstpersönlich zum Gespräch einlädt, dann läuten nicht selten die Alarmglocken: Da läuft etwas falsch! Als Martin Kind am Donnerstag Trainer Mirko Slomka und Sportdirektor Jörg Schmadtke in sein Büro zitiert hatte, musste er auch den Schlichter spielen. Der 96-Vorstandsvorsitzende versuchte geradezurücken, was zwischen den beiden leitenden Angestellten schiefgelaufen war und in der Öffentlichkeit hohe Wellen geschlagen hatte. Dabei müssen klare, unmissverständliche Worte gefallen sein.

Kind ist es dabei offenbar gelungen, Slomka und Schmadtke auf ein professionelles Miteinander einzuschwören, und das über den Tag hinaus. „Wir haben analysiert, was falsch gemacht worden ist und was wir anders und besser machen müssen“, sagte Kind. „Und wir haben gute Antworten gefunden.“ Dazu gehört, dass sich Trainer und Sportdirektor künftig regelmäßig zusammensetzen, um sich besser abzustimmen. Daran hatte es lange Zeit gehapert - was unter anderem dazu führte, dass Slomka mit dem 96-Sportchef per E-Mail verkehrte.

Der Trainer wiederholte am Freitag, dass er nicht nachvollziehen könne, warum aus dem Schreiben einer solchen Mitteilung ein derartiger Hype gemacht werde. Er sagte aber auch, das Gespräch mit Kind und Schmadtke sei „absolut positiv“ verlaufen. Man habe die Planungen für die Zukunft aufgenommen.

Dabei ging es in Großburgwedel nicht nur um anstehende Vertragsverlängerungen mit Spielern des aktuellen Kaders. Laut Kind wurde auch besprochen, wie die Mannschaft durch Verstärkungen weiterentwickelt werden kann. „Es ist jetzt alles abgestimmt, was an Entscheidungen ansteht“, sagte der 68-Jährige mit Blick auf die nächsten Wochen und Monate. Schmadtke könne jetzt loslegen. „Und dazu ist keine neue Diskussion notwendig.“



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