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Hannover 96 gegen Werder Bremen

Live: Gelingt heute der ersehnte Sieg?

Reißt heute endlich die Serie von drei sieglosen Spielen der Roten? Und gelingt Hannover endlich wieder ein Drei-Punkte-Erfolg an der Weser?

veröffentlicht am 13.12.2014 um 14:40 Uhr
aktualisiert am 13.12.2014 um 15:46 Uhr

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Zieler - Albornoz, Schulz, Marcelo, Sakai - Gülselam, Schmiedebach, Kiyotake, Stindl, Briand, - Joselu

Strebinger - Gebre Selassie, Galvez, Caldirola, Sternberg - Kroos, Fritz, Aycicek, Junuzovic - Bartels, Lorenzen

Die „Roten“ haben derzeit nur wenige Verletzungsprobleme. Zu den bereits länger ausfallenden Andre Hoffmann (Reha nach Kreuzbandriss) und Leon Andreasen (Trainingsrückstand) hat sich aktuell nur Artur Sobiech (Syndesmosebandanriss) gesellt. Marius Stankevicius (Faserriss im Oberschenkel) und Felipe (Zehenprellung) fehlen ebenfalls. Trainer Tayfun Korkut wird vermutlich der Startelf vertrauen, die beim 1:3 gegen Wolfsburg aufgelaufen ist. Auch Ceyhun Gülselam, von den eigenen Fans zuletzt kritisiert, bekommt eine weitere Chance. Beim Abschlusstraining am Freitag verlor die „A-Elf“ gegen die vermeintliche „B-Elf“ mit 2:4.

Mit Torjäger Franco di Santo und Abwehrspieler Sebastian Prödl fehlen zwei wichtige Spieler. Torhüter Raphael Wolf hat sich beim 2:5 in Frankfurt eine Beckenverletzung zugezogen und gehört nicht zum Kader, für ihn wird der 21-jährige Richard Strebinger zwischen den Pfosten stehen. Innenverteidiger Alejandro Galvez kehrt ins Team zurück. Wer von den beiden formschwachen Kandidaten Luca Caldirola und Assani Lukimya neben dem Spanier spielen wird, ließ Trainer Viktor Skripnik noch offen.

Tobias Welz (Wiesbaden).

Mit 96 trifft die zweitschlechteste Offensive der Liga (14 Tore) auf die schlechteste Defensive (Bremen mit 31 Gegentoren). Werder hat in 14 Spieltagen nur 13 Punkte geholt, lediglich vor 40 Jahren in der Saison 1974/1975 stand der Verein noch schlechter (elf Punkte, 33 Gegentore) in der Tabelle. Da macht es sich aus Bremer Sicht gut, dass der Gegner aus Hannover kommt: Werder-Trainer Viktor Skripnik spielte in der Bundesliga nur einmal gegen die „Roten“, dabei gab es im Jahr 2002 in Hannover ein spektakuläres 4:4.

In Bremen verfolgen heute 41.000 Zuschauer die Partie.



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