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15.30 Uhr ist Anpfiff

Kann 96 die Bayern ärgern?

Wie werden sich die Roten heute schlagen: Um 15.30 Uhr ist Anpfiff zum Spiel von Hannover 96 gegen den scheinbar übermächtigen FC Bayern München. DIe treten ohne Philipp Lahm, Franck Ribery und Arjen Robben an. Aber auch 96 hat Ausfälle zu verkraften.

veröffentlicht am 19.12.2015 um 14:26 Uhr

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Fehlen werden im Kader von Trainer Michael Frontzeck gegen die Bayern Hiroshi Kiyotake (Haarriss im Fuß), Artur Sobiech (Sprunggelenksverletzung) und Oliver Sorg (Bänderdehnung im Knie). Uffe Bech, der erst Donnerstag das erste Mal nach seiner Rippenentzündung wieder im Teamtraining dabei war, wurde von Frontzeck nicht für den Kader nominiert. Aufpassen müssen Marcelo, Christian Schulz, Salif Sané und Leon Andreasen. Dieses Quartett hat bereits vier Gelbe Karten erhalten. Noch eine Verwarnung zöge eine Sperre für das wichtige Heimspiel gegen Darmstadt 98 zum Rückrundenauftakt am 23. Januar 2016 nach sich.

Auch der große FC Bayern geht personell am Ende der Hinrunde am Stock. Franck Ribéry wird nach einem Muskelbündelriss frühestens Mitte Februar wieder spielen, Arjen Robben, Medhi Benatia und Philipp Lahm können wegen Muskelverletzungen in Hannover ebenfalls nicht auflaufen. Schon länger auf der Ausfallliste stehen Douglas Costa, David Alaba, Juan Bernat und Mario Götze. „Wir haben 13 Feldspieler plus zwei Torhüter“, sagte am Freitag Trainer Pep Guardiola.

In Hannover gab es bisher zwölf Münchner Erfolge in 26 Spielen, darunter drei Siege in den drei vergangenen Partien mit insgesamt 13:2 Toren. 96 stellte dem FC Bayern achtmal im eigenen Stadion ein Bein, zuletzt beim 2:1 am 23. Oktober 2011. Mohammed Abdellaoue per Foulelfmeter und Christian Pander hatten die „Roten“ mit 2:0 in Führung gebracht, David Alaba gelang nur noch das Ehrentor sieben Minuten vor dem Abpfiff. Eine bemerkenswert gute Heimbilanz gegen die Münchner hat 96-Coach Michael Frontzeck. Mit Aachen (2006/2007) gewann er 1:0, mit Mönchengladbach (2009/2010 und 2010/2011) spielte er 1:1 und 3:3. Nur mit Bielefeld (2008/2009) ging die Partie gegen den Rekordmeister mit 0:1 verloren.



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