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Interview mit Andre Hoffmann

„Jeder hat verstanden, was gefragt ist“

In Ansätzen haben die Zuschauer gegen Dortmund sehen können, dass sich Hannover 96 nicht unterkriegen lassen will. Dass wir weiter kämpfen, alles geben und versuchen, da unten rauszukommen, konnte jeder sehen, der ein bisschen Ahnung vom Fußball hat, sagt 96-Profi Andre Hoffmann - auch wenn die Roten erneut leer ausgingen.

veröffentlicht am 14.02.2016 um 19:32 Uhr
aktualisiert am 17.02.2016 um 00:21 Uhr

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Wir haben unheimlich viel investiert und eine gute Mannschaftsleitung gezeigt. Dass wir, was man im Moment von uns verlangen muss, kämpfen und gut verteidigen, war gegen Dortmund über weite Strecken zu sehen.

Umso bitterer ist es, dass wir letztendlich durch einen Konter der Dortmunder verloren haben. Sie haben uns so mit den Waffen geschlagen, mit denen wir sie eigentlich besiegen wollten. Das ist umso ärgerlicher, weil wir aus dem Spiel heraus nur sehr wenig Chancen zugelassen haben.

In denke, dass es keine Frage der Taktik ist. Vielmehr hat man gesehen, dass jeder Spieler verstanden hat, worum es geht und was im Moment gefragt ist. Unabhängig davon, in welchem System wir agieren, ist es wichtig, dass jeder Spieler, ob auf dem Platz, der Ersatzbank oder verletzt in Hannover, den Teamgedanken im Kopf hat. Das hat man heute gesehen. Wir haben uns in jeden Zweikampf geworfen und uns sehr gut an die Vorgaben des Trainers gehalten. Das, sowie die Einstellung und der Zusammenhalt, waren die ausschlaggebenden Punkte für unser gelungenes Spiel.

Genau, deshalb will ich das Spiel auch gar nicht überbewerten. Wir haben mit 0:1 verloren, sind immer noch Tabellenletzter, haben in der Rückrunde noch kein Spiel gewonnen, und Hoffenheim hat durch das 1:1 in Bremen einen Punkt gutgemacht. Das sind die Tatsachen. , die wir gegen Dortmund an den Tag gelegt haben, müssen die Basis für die restlichen Spiele sein. Wenn wir dann noch ein Tor mehr als der Gegner schießen, sind wir auf dem richtigen Weg.

Dass wir weiter kämpfen, alles geben und versuchen, da unten rauszukommen, konnte jeder sehen, der ein bisschen Ahnung vom Fußball hat.



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