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Pfeifkonzert zum Abschied

Huszti macht sich unbeliebt

Da war er wieder. Dieser Szabolcs Huszti, den man bei Hannover 96 eigentlich nicht sehen möchte. Häufig ist der Ungar ein Spieler, den die Fans der „Roten“ lieben. Seine Freistöße und Flanken sind dann Extraklasse, seine Vorlagen und Dribblings eine Wucht. Doch es gibt auch diesen anderen Huszti.

veröffentlicht am 10.02.2014 um 10:35 Uhr
aktualisiert am 13.02.2014 um 00:15 Uhr

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Der Huszti, der sich in den Zweikämpfen versteckt, der seinen Gegenspieler laufen lässt und seine Mitspieler damit in die Bredouille bringt. Genau dieses Gesicht zeigte der 30-Jährige am Sonntag „auf Schalke“. Ein Leidtragender war dabei der neue 96-Rechtsverteidiger Frantisek Rajtoral, der sich oft zwei Gelsenkirchenern gegenübersah – und eigentlich mit einem schon genug beschäftigt war.

Huszti fiel darüber hinaus noch mit etlichen kleinen Fouls auf, bei einer unbedachten Aktion verletzte er Schalkes Roman Neustädter so, dass dieser ausgewechselt werden musste. Dafür hatte Huszti die Gelbe Karte gesehen. Dass er später nicht mit Gelb-Rot vom Platz musste, hatte er einzig dem unsicheren Schiedsrichter Christian Dingert zu verdanken. 96-Coach Tayfun Korkut wechselte den Ungarn sicherheitshalber vorzeitig aus – Huszti bekam ein gellendes Pfeifkonzert zu hören. „,Szabi’ weiß selbst, dass er sich in der einen oder anderen Aktion geschickter hätte anstellen können“, sagte 96-Sportdirektor Dirk Dufner. Am Freitag in Mainz hat Huszti die Gelegenheit dazu, wieder sein anderes Gesicht zu zeigen.



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