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Probleme im Sprunggelenk

Hiroki Sakai muss Training abbrechen

Auch das noch: Im Kampf um den Klassenerhaltin der Fußball-Bundesliga muss Hannover 96 um Hiroki Sakai bangen. DerRechtsverteidiger musstenach einem Zweikampf das Training wegen Problemen imlinken Sprunggelenk abbrechen. Ob Sakai am Sonnabend bei Bayer Leverkusen auflaufen kann, ist unklar.

veröffentlicht am 14.04.2015 um 11:56 Uhr
aktualisiert am 14.04.2015 um 15:03 Uhr

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Gute und schlechte Nachrichten für Hannover 96: Während Verteidiger Christian Schulz wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen konnte, musste Hiroki Sakai die Einheit am Dienstag abbrechen. Der Japaner klagte über Schmerzen am linken Knöchel. Weitere Informationen über die genaue Art derVerletzung sind bislang nicht bekannt.

Kapitän Lars Stindl, der aufgrund einer Erkältung am Montag mit dem Training aussetzen musste, konnte heute immerhin wieder Radfahren und wird wahrscheinlich morgen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Nicht dabei war heute Vormittag Hiroshi Kiyotake. Der Mittelfeldspieler fühlte sich schlapp und absolvierte eine individuelle Trainingseinheit in der HDI-Arena.

RechtsverteidigerSakai ist in dieser Saison - auch mangels Alternativen - gesetzt bei Hannover 96. Sakai hat 23 der bisher 28 Bundesligaspiele absolviert, 20 davon über die volle Distanz.

Trainer Tayfun Korkut muss nun im schlimmsten Fall vor dem nächsten Spiel gegen Bayer Leverkusen in seiner Defensive umbauen. Winterneuzugang João Pereira käme als Ersatz in Frage. Allerdings hat der Portugiese bei seinen bisherigen fünf Einsätzen für Hannover 96nicht die erhoffte Leistung gebracht. Zuletzt stand Pereira am 15. März bei der 0:2-Niederlage in Gladbach für 96 auf dem Platz.



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