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„Überhitzte Diskussion“

Hannover 96 stimmt Sicherheitskonzept „aus Vernunft“ zu

Das neue Sicherheitskonzept für den deutschen Profifußball ist angenommen - auch Hannover 96 stimmte den neuen Maßnahmen zu.

veröffentlicht am 12.12.2012 um 16:31 Uhr
aktualisiert am 12.12.2012 um 17:33 Uhr

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Bundesligist Hannover 96 hat die Verabschiedung des Sicherheitskonzeptes der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Mittwoch grundsätzlich begrüßt. Die Niedersachsen stimmten den meisten der insgesamt 16 umstrittenen Anträge zu, enthielten sich jedoch bei drei Punkten. „Die mehrheitliche Zustimmung ist eine Entscheidung der Vernunft“, sagte Clubchef Martin Kind in einer ersten Reaktion. Die 36 Profiklubs hatten das Papier am Mittwoch mehrheitlich angenommen.

Hannover 96 stand einigen Aspekten des von der Politik vehement geforderten Sicherheitskonzeptes kritisch gegenüber. „Ich empfand die Diskussion über das Papier zuletzt deutlich überhitzt“, sagte Kind an die Adresse der Politik. Vor allem Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hatte im Wahlkampf zur Landtagswahl Ende Januar 2013 den Proficlubs zuletzt massiv gedroht, sollte das DFL-Konzept für mehr Sicherheit in den Stadien nicht umgesetzt werden. Der Politiker lobte jetzt die Entscheidung der Klubs und kündigte an, in Fan-Projekte zu investieren.



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