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Hannover 96 steht nach dem Bayern-Spiel in der Kritik

Warum 96 aufpassen muss, dass ein bisher gutes Fußballjahr nicht enttäuschend endet, kommentiert Heiko Rehberg.

veröffentlicht am 25.11.2012 um 22:10 Uhr
aktualisiert am 28.11.2012 um 00:15 Uhr

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Für Spiele bei den Bayern gilt die alte Fußballweisheit: Dort kann und darf man verlieren. Für Hannover 96 als Europacupteilnehmer und mittlerweile etablierte Bundesliga-Spitzenkraft muss aber die Einschränkung gelten: So wie bei der 0:5-Pleite am 13. Spieltag darf man weder auftreten noch verlieren. Auch nicht nur 43 Stunden nach einem Europa-League-Spiel und nach physisch und psychisch anstrengenden Wochen.

Hannover 96 hat nahtlos an den Sparflammen-Auftritt gegen Enschede (0:0) angeknüpft. Das ist die eigentliche Überraschung von München. Derart fehlerhaft, mut- und zweikampflos sind die „Roten“ den Bayern lange nicht begegnet.

Das Heimspiel bereits am Montag gegen Neuling Greuther Fürth ist von großer Bedeutung. Noch ist nichts Dramatisches passiert in der Liga, aber weitere Enttäuschungen kann sich 96 nicht mehr leisten. Vor Weihnachten drohen ansonsten das Abrutschen ins Liga-Mittelmaß und das Pokalaus in Dortmund. Das wäre schade, weil es ein elf Monate langes, bisher sehr gutes Jahr erheblich eintrüben würde.



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