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Zittern um Stammplätze

Für diese Spieler wird es 2016 eng

Nach dem letzten Bundesligaspiel des Jahres will Hannover 96 den Kader verstärken. Einige Spieler werden um ihren Stammplatz zittern müssen – das Gesicht der Mannschaft wird sich durch Neuzugänge verändern.

veröffentlicht am 18.12.2015 um 07:58 Uhr
aktualisiert am 21.12.2015 um 00:21 Uhr

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Ob Uffe Bech im Heimspiel gegen den FC Bayern München (15.30 Uhr) in der Startelf stehen wird, ließ Michael Frontzeck offen. Der Däne trainierte Donnerstag nach überstandener Rippenentzündung zum ersten Mal wieder mit der Mannschaft, erst am Tag vor dem Spiel wird der 96-Trainer entscheiden, ob der Offensivspieler für einen Einsatz gegen den Meister fit genug ist. Ausfallen werden auf jeden Fall erneut Artur Sobiech und Oliver Sorg, sodass Frontzeck wohl kaum Veränderungen gegenüber der Anfangself vom Spiel in Hoffenheim vornehmen wird.

Welche Spieler auch immer morgen kurz vor dem Anpfiff den obligatorischen Kreis bilden werden, um sich für die Mammutaufgabe gegen den scheinbar übermächtigen Spitzenreiter einzuschwören, eines scheint gewiss: In dieser Formation werden die „Roten“ in dieser Saison nie wieder auflaufen. Mindestens drei, vielleicht sogar vier neue Spieler will 96 in der Winterpause verpflichten und sich so mit mehr Qualität für den Kampf um den Klassenerhalt rüsten.

Dass es akuten Handlungsbedarf gibt, daran zweifelt schon lange niemand mehr. In den bisherigen 16 Spielen konnte die Mannschaft nur einmal beim 4:0-Sieg gegen den FC Ingolstadt völlig überzeugen. Zu oft blieb sie zu viel schuldig, zu oft kam sie über gute Ansätze wie etwa bei der Niederlage in Mönchengladbach nicht hinaus. In allen Mannschaftsteilen muss nachgebessert werden, so wird es für ein weiteres Jahr in der Bundesliga nicht reichen. Das haben längst auch die 96-Spieler erkannt, in den vergangenen Tagen machten sich Leon Andreasen und Torwart Ron-Robert Zieler für Neuzugänge stark.

Neue Konkurrenz bedeutet aber auch, dass so mancher 96-Profi, der morgen gegen die Bayern in der ausverkauften Arena spielen wird, beim Rückrundenstart am 23. Januar gegen Darmstadt 98 auf der Bank oder der Tribüne Platz nehmen muss. Und da die „Roten“ gleich auf mehreren Positionen nach Alternativen suchen, müssen auch mehrere 96-Profis um ihren Platz zittern. Ein Überblick.



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