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Verfahren eingestellt

Flitzer muss kräftig zahlen

Er war verzweifelt, weil seine Ehefrau ihn verlassen wollte, trank sich Mut an und lief vor den Augen von mehr als 38.000 Menschen auf das Spielfeld in der HDI Arena – nackt.

veröffentlicht am 11.12.2013 um 18:04 Uhr
aktualisiert am 14.12.2013 um 00:15 Uhr

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Er war verzweifelt, weil seine Ehefrau ihn verlassen wollte, trank sich Mut an und lief vor den Augen von mehr als 38 000 Menschen auf das Spielfeld im Stadion – nackt. Hannover 96 gewann im August 2013 das Heimspiel gegen Mainz mit 4:1, der Auftritt des Flitzers in der 77. Minute war ein weiterer Höhepunkt der Bundesligapartie.

Nun hat das Amtsgericht Hannover das Verfahren gegen den Störenfried vorläufig eingestellt – mit der Auflage, in fünf Monatsraten 1000 Euro an die Robert-Enke-Stiftung zu zahlen. Der Mann, der sich vor seinem Nacktauftritt den eigenen Namen und den Namen seiner Frau auf den Rücken kritzeln ließ, hatte sich der Festnahme widersetzt und dabei zwei Ordner verletzt.

Später entschuldigte er sich und zahlte ihnen eine Entschädigung; ihren Strafantrag zogen die beiden zurück. Am teuersten wird den Flitzer die Geldbuße zu stehen kommen, die der DFB gegen 96 verhängt hat: Diese 4000 Euro fordert der Verein nun von dem Nacktläufer zurück.



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