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Nach WM-Qualifikationsspiel

Diouf kehrt verletzt zu 96 zurück

Noch ein Verletzter mehr auf der Liste von Hannover 96: Mame Diouf musste beim Länderspiel mit Senegal mit der Trage vom Platz. Wie schwer die Verletzung am Knöchel ist, ließ sich am Sonntag noch nicht sagen.

veröffentlicht am 08.09.2013 um 18:29 Uhr
aktualisiert am 11.09.2013 um 00:15 Uhr

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Es sah nicht gut aus. Mit schmerzverzerrtem Gesicht wurde Mame Diouf in der 75. Minute des WM-Qualifikationsspiels zwischen dem Senegal und Uganda auf einer Liege vom Platz getragen. Und auch als seine Mannschaftskameraden eine gute Viertelstunde später den wichtigen 1:0-Sieg feierten, durch den sich der Senegal für die K.-o.-Spiele der zehn Gruppensieger um die fünf Plätze bei der WM 2014 in Brasilien qualifiziert hat, lag der Stürmer des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 noch mit dick bandagiertem rechten Knöchel auf einer Trage.

Wie schwer die Verletzung des 25-Jährigen ist, der am späten Sonntagabend nach Hannover zurückkehren wollte, will der Klub am Montag bekannt geben. Allerdings dürfte der Einsatz von Diouf am kommenden Wochenende in der Partie bei Bayern München stark gefährdet sein. Im Gegensatz zu dem Stürmer kehrte Salif Sané unverletzt aus Marrakesch zurück, wohin das senegalesische Team wegen einer Platzsperre nach Zuschauerausschreitungen ausweichen musste. Der Innenverteidiger wurde erst in der 89. Minute eingewechselt – fünf Minuten nach dem späten Siegtreffer durch Sadio Mane (Red Bull Salzburg).

Die Entscheidungsspiele um die WM-Tickets hatten Didier Ya Konan und die Elfenbeinküste bereits sicher. Daher tat ihnen das 1:1 gegen Marokko, das Kapitän Didier Drogba erst sieben Minuten vor Schluss per Handelfmeter sicherte, auch nicht weh. Der 96-Stürmer wurde in der 67. Minute eingewechselt.

Während auch Sébastien Pocognoli beim 2:0-Sieg der fast schon für die WM qualifizierten Belgier über Schottland ebenfalls erst in der 77. Minute eingewechselt wurde, unterstrich Leon Andreasen auch im Trikot der dänischen Nationalmannschaft seine Führungsqualitäten. Der 30-jährige 96-Profi brachte seine Mannschaft beim 2:1-Sieg auf Malta bereits in der 2. Minute in Führung. Nach 72 Minuten wurde der Mittelfeldspieler, dessen Team morgen in Armenien dringend noch einen weiteren Erfolg benötigt, ausgewechselt.

Ein Erfolgserlebnis hatte auch Leonardo Bittencourt. Der 19-Jährige, der in der 61. Minute eingewechselt wurde, traf beim 3:0-Sieg der deutschen „U 21“ auf den Färöern in der Schlussminute zum Endstand. Schon heute geht es für den Mittelfeldspieler und den deutschen Nachwuchs mit dem zweiten WM-Qualifikationsspiel in Irland weiter.



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