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Zieler zur Niederlage gegen Mönchengladbach

„Dann müssen wir woanders Punkte holen“

Nach der Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am Wochenende räumt 96-Torhüter individuelle Fehler in der Mannschaft ein, sein Fokus liegt allerdings schon auf dem nächsten Spiel gegen Borussia Dortmund.

veröffentlicht am 20.10.2014 um 08:58 Uhr
aktualisiert am 22.10.2014 um 00:18 Uhr

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Ich glaube, dass wir nicht die Mittel gefunden haben, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir haben eigentlich ganz gut begonnen, dann aber in einer blöden Phase das 0:1 gekriegt. Dann mussten wir gegen eine sehr gut organisierte Gladbacher Mannschaft anrennen, dabei haben wir auch ein paar gute Szenen gehabt – aber nicht in der Anzahl, wie wir uns das gewünscht hätten.

Ja, klar. Natürlich kommt so ein Resultat auch dadurch zustande, dass wir individuelle Fehler gemacht haben. Die Gladbacher haben es für eine Auswärtsmannschaft auch sehr gut gemacht, aber wir haben vor allem keine Leistung gezeigt, die dafür reicht, um etwas zu holen.

Das heißt, dass wir die Niederlage jetzt möglichst schnell analysieren und abhaken müssen. Dann müssen wir uns die Punkte eben woanders holen. Die Dortmunder befinden sich auch in einer schwierigen Phase, vielleicht können wir da etwas mitnehmen.

Das können wir als Spieler leider nicht beeinflussen. Wir müssen uns auf unsere Leistungen konzentrieren.

Ist das so rübergekommen?

Ich glaube schon, dass wir versucht haben, hinten rauszuspielen und ich auch Möglichkeiten gehabt hätte. Aber auch da ist wahrscheinlich noch Potenzial nach oben. Wir müssen uns noch mehr freilaufen und die Räume suchen, damit das Rausspielen noch besser funktioniert.

Ja, es ist dann immer die sogenannte Torwartecke, auch wenn der Schuss – wie ich gerade gehört habe – mit 110 Stundenkilometern sehr stramm und platziert geschossen war. Das Tor ist passiert, als Torwart gibt es immer mal wieder solche Situationen. Das ist sehr ärgerlich, aber jetzt können wir es eh nicht mehr ändern. Jretzt muss de Blick nach vorn gerichtet werden. Da bringt es nichts zu jammern.



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