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96-Profi muss Training abbrechen

Ausgerechnet Andreasen!

14 Spieltage lang ist alles gut gegangen, ist der Profi von Hannover 96 von Verletzungen verschont geblieben. Doch am Mittwoch beim Training hat es den Dänen erwischt – wieder einmal.

veröffentlicht am 04.12.2013 um 17:19 Uhr
aktualisiert am 07.12.2013 um 00:15 Uhr

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Mit Schmerzen im linken Oberschenkel musste Leon Andreasen die Einheit am Mittwochvormittag kurz vor dem Ende abbrechen, und seine erste Einschätzung machte wenig Mut auf schnelle Besserung. „Es hat reingestochen, und es ist nicht im Zweikampf passiert. Das ist irgendwie nicht gut“, beschrieb der Mittelfeldspieler die Situation. Die 96-Physiotherapeuten verpassten Andreasen schnell einen dicken Eisbeutel auf die betroffene Stelle, die dann im Laufe des Nachmittags behandelt wurde.

Ausgerechnet Andreasen – und ausgerechnet jetzt! Auch wenn der 30-Jährige bislang in einigen Spielen hinter den Erwartungen zurückblieb, so ist er mit seiner Präsenz und seinem Einsatz dennoch ein enorm wichtiger Spieler für die „Roten“. Einer, an dem sich andere orientieren und aufrichten können, so wie zuletzt beim Heimspiel gegen Frankfurt, als der Däne die Mannschaft als Kapitän auf den Platz führte und großen Anteil am Sieg gegen die Eintracht hatte.

Ausgeschlossen ist es nicht, dass Andreasen auch beim nächsten Bundesligaspiel am Sonnabend beim VfB Stuttgart wieder als Mannschaftsführer vorangeht. Nach Angaben des Vereins ist die Verletzung entgegen ersten Befürchtungen doch nicht so gravierend, der 96-Profi soll heute wieder trainieren, eventuell wird er ein reduziertes Programm absolvieren, heißt es. Dem Dänen wäre es zu wünschen, dass er auch einmal Glück im Unglück hat.

Einsatzbereit ist auf jeden Fall wieder Artur Sobiech. Der Stürmer hatte zuletzt wegen Problemen an der Achillessehne pausiert, konnte jedoch problemlos alle Übungen mitmachen. Lediglich für eine individuelle Einheit reichte es bei Mame Diouf, den immer noch muskuläre Probleme im rechten Bein plagen.



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