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Die Karten werden neu gemischt

Handball (aro). „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Dieses Zitat von Bertolt Brecht passt zu der prekären Lage von Rohrsens Frauen, die trotz des ersten Saisonsieges weiter das Schlusslicht der 3. Handball-Liga sind.

veröffentlicht am 10.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 22:21 Uhr

10. November 2012 06:00 Uhr

Handball (aro). „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Dieses Zitat von Bertolt Brecht passt zu der prekären Lage von Rohrsens Frauen, die trotz des ersten Saisonsieges weiter das Schlusslicht der 3. Handball-Liga sind.

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Der 26:24- Erfolg gegen die ebenfalls in akuter Abstiegsgefahr schwebenden „Knetterheidis“ war zwar nach der Niederlagenserie zum Saisonstart gut für die Moral, aber unterm Strich nur ein Pflichtsieg. Solche Heimspiele muss man gewinnen, wenn man den Klassenerhalt schaffen will. Das weiß auch Rohrsens Coach Michael Hensel, dessen Team morgen (16 Uhr, Ulmenallee) gegen Blombergs Bundesliga-Reserve die Gelegenheit hat, in der Tabelle weiter Boden gutzumachen. Die HSG Blomberg-Lippe II, die durch die Verletzungsmisere im Bundesligakader einige Löcher stopfen musste, blieb als Tabellenzehnter (4:8 Punkte) zwar bisher weit hinter den Erwartungen zurück. Aber wie stark Blombergs Reserve ist, bekam Rohrsen in der Saisonvorbereitung zu spüren, als der MTV u. a. ohne die Schostag-Schwestern und Nina Griese chancenlos war und eine 19:40-Pleite kassierte. Aber morgen werden die Karten neu gemischt.

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