Leserbrief zu Sicherheitsmaßnahmen gegen Messergewalt

Zum Artikel „Polizei und Landkreis stimmen sich ab“: Der blanke Hohn

Werner Schukardt hält die Maßnahmen gegen Messergewalt auf öffentlichen Veranstaltungen für unzureichend. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa

Hameln. Es ist der blanke Hohn, was in diesem Artikel vorgeschlagen wird, um Messerattacken zu verhindern. Wie blöd muss man sein, wenn man beabsichtigt, mit einem Messer einen Menschen zu verletzen oder zu töten, und das Messer in seiner Tasche oder seinem Rucksack haben wird? Diese Menschen haben weder Rucksack noch Tasche. Sie tragen das Messer am Körper, in ihrer Jackentasche oder Hosentasche.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Illusion der Sicherheit

Es ist ja schön, wenn es ein Messerverbot gibt, aber wer hält sich schon daran? Diese Personen, die es betrifft, können zum Teil weder das Verbot lesen noch wollen sie es befolgen. Mit diesem Verbot versucht man nur, die Bürger in diesem Land ruhigzustellen, damit es nicht zu Unruhen kommt. Es ist eine Schande, dass man in der heutigen Zeit nicht mehr ohne gewisse Angst das Haus verlassen kann. Selbst der friedliche Weihnachtsmarkt ist inzwischen eine Gefahrenquelle geworden. Hier muss jetzt mit Betonblöcken gegen religiöse Fanatiker geschützt werden, die unsere Kultur und Traditionen verachten. Vor dem Jahre 2015 hatten wir solche Probleme nicht.

DEWEZET

Verwandte Themen