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„Schwarze Jungfrauen“ im Theater Hameln

Zwischen Glaube und Gefühlen

Hameln (are). 100 Interviews haben Feridun Zaimoglu und Günter Senkel geführt und daraus ein Schauspiel arrangiert. In den Monologen des Stückes „Schwarze Jungfrauen I“ geht es um Emanzipation und Islam, um Familie und Flucht, um Zukunftsträume und Dschihad, um Glauben und Gefühle. Günfer Cölgecen und Charis Nass spielen in der Inszenierung des Westfälischen Landestheaters Castrop-Rauxel fünf Frauen. Fünf Migrantinnen, die in Deutschland eine zweite Heimat gefunden haben und doch ein Leben führen, das anderen Gesetzen gehorcht. Seit 2006 führt das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel dieses Stück auf, nun gastiert es damit auch im Theater Hameln – passend zum Spielzeitthema Grenzen. Dem von Christian Scholze inszenierten emotionalen Schauspiel über Migrantinnen am Scheideweg wird Authentizität und Direktheit bescheinigt.

veröffentlicht am 19.01.2012 um 17:53 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:41 Uhr

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„Schwarze Jungfrauen I“ ist am kommenden Montag, 23. Januar, um 20 Uhr im Theater Hameln zu sehen. Es gibt ein Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung.



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