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Zwischen Dschihad und Disziplin: So verwirrt das Theaterstück "Schwarze Jungfrauen"

Im Zuschauerraum des Theaters bleiben am Montagabend etliche Reihen leer. Und auch auf der Bühne ist es überschaubar. Charis Nass und Günfer Colgecen sind die einzigen Schauspielerinnen im Erzähltheaterstück "Schwarze Jungfrauen". Julia Marre hat sich die Aufführung angesehen.

veröffentlicht am 24.01.2012 um 10:53 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:21 Uhr

schwarze jungfrauen
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Im Zuschauerraum des Theaters bleiben am Montagabend etliche Reihen leer. Und auch auf der Bühne ist es überschaubar. Charis Nass und Günfer Colgecen sind die einzigen Schauspielerinnen im Erzähltheaterstück "Schwarze Jungfrauen". Julia Marre hat sich die Aufführung angesehen.

Darin bleibt nicht nur die kleine grüne Konifere ratlos, die einsam auf der Bühne steht. In Feridun Zaimoglus und Günter Senkels Schauspiel soll es um Zerrissenheit zwischen den Kulturen gehen, um Muslima unter Terrorismusverdacht, Widerstand gegen religiöse und gesellschaftliche Zwänge. In fünf Monologen erzählen die beiden Darstellerinnen Geschichten zwischen Dschihad und Disziplin, von Unterdrückung und Untergebung. Für das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel hat Christian Scholze das Stück inszeniert.

Welche Fragen offen bleiben und warum der Inszenierung Mut gut getan hätte, lesen Sie auf der Kulturseite unserer Mittwochsausgabe.



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