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Andrès Orozco-Estrada am Pult des Staatsorchesters

Zwingende Ausstrahlung und orchestrale Brillanz

Hannover. Das Programm des Konzerts in Hannovers Staatsoper eröffnete unerwartete Perspektiven auf Gemeinsamkeiten zweier Werke, die auf den ersten Blick nicht zuletzt wegen ihrer Formate unterschiedlicher eigentlich nicht sein können: Ligetis „Lontano“ aus dem Jahr 1967 und Bruckners 1883 vollendete siebte Sinfonie. Gerade mal elf Minuten dauert Ligetis minimalistische Tonmalerei – hingegen vergeht eine gute Stunde vom ersten bis zum letzten Bruckner-Ton.

veröffentlicht am 22.04.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 06:41 Uhr

Autor:

Karla Langehein


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