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Wie Dan Flavin Lichtinstallationen und Porträts schuf

Zupackende Striche und segelnde Sehnsuchtsbilder

Bielefeld. Es scheint, als habe dieser Künstler ununterbrochen gezeichnet. Schon als Schüler legt er den Stift nicht aus der Hand und bemalt die Seitenränder seiner Lehrbücher mit Porträts von Boxern, die er bewundert. Später sind es Künstler, die zu seinen Helden zählen, wie Paul Cézanne oder Constantin Brâncusi. Er zeichnet ihre Porträts mit schnellen, zupackenden Strichen, die das Charakteristische ihrer Gesichter einprägsam entfalten. Am liebsten zeichnet er im Freien nach der Natur, an den Ufern des East River, im Tal des Hudson River und an den Stränden von Long Island. Freunde berichten, dass sie den 1933 in New York geborenen Flavin nie ohne Notizbuch oder Skizzenblock gesehen hätten. Wo immer er sich aufhält, zeichnet er, was er sieht.

veröffentlicht am 28.12.2012 um 16:51 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

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Autor:

Michael Stoeber


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